Spatenstich für bezahlbaren Wohnraum für Stadtbergen

Spatenstich für 36 Sozialwohnungen der WBL am Nestackerweg in Stadtbergen. Von links im Bild: Landrat Martin Sailer, Josef Hartmann (Geschäftsführer der WBL), Stadtbergens Erster Bürgermeister Paul Metz, Architekt, Dipl.-Ing. Hans Schuller, Wolfgang Mayr (Fa. Dobler) und Architekt, Dipl.-Ing. Gerhard Tham. Foto: Ingrid Strohmayr

In Stadtbergen entstehen am Nestackerweg 36 Wohnungen, die alle nach EOF, der einkommensorientierten Förderung des Freistaates Bayern gefördert sind. Die Baukosten betragen 6,8 Millionen Euro.

Mit dem Spatenstich fiel jetzt der Startschuss für den Neubau von 36 Wohnungen mit Tiefgarage der Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises Augsburg (WBL) am Nestackerweg und Stadtberger Steig. Auf dem landkreiseigenen, parkähnlichen Grundstück (Wohnfläche 2337 Quadratmeter) entstehen zwei- bis vier-Zimmer-Wohnungen mit 52 bis 90 Quadratmeter Wohnfläche für Ein- bis Vier-Personen-Haushalte. Vier Wohnungen werden rollstuhlgerecht nach DIN 18040, Teil 2, gebaut. Wie Josef Hartmann, Geschäftsführer der WBL versichert, sind alle Wohnungen in den dreigeschossigen Blocks barrierefrei und alle Gebäude mit Aufzügen ausgestattet. Sie verfügen über den energetischen Standard mit Gasbrenntechnik mit solarer Unterstützung für Heizung und Warmwasser. Es entstehen 23 Tiefgaragenstellplätze, davon vier rollstuhlgerecht, wie 28 oberirdische (davon einer rollstuhlgerecht, vier für Besucher) Stellplätze.

Kosten für Mieter, Stadt und Freistaat

Alle Wohnungen sind nach der einkommensorientierten Förderung des Freistaates Bayern gefördert. So wird die Kaltmiete zwischen 5,60 bis 7,60 Euro pro Quadratmeter betragen. Die Baukosten betragen 6,8 Millionen Euro, davon kommen etwa 3 Millionen Euro aus den Fördermitteln des Freistaates Bayern. Mit der Fertigstellung des Rohbaus wird im Juni 2018 gerechnet, der Bezug kann voraussichtlich im Sommer 2019 erfolgen. Landrat Martin Sailer hob die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Stadtbergen heraus und dankte Stadtbergens Erstem Bürgermeister Paul Metz mit dem Stadtrat, der durch die Änderung des Flächennutzungsplans und der Baugenehmigung die Baumaßnahmen ermöglichte.
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