„WELCOME“ in Stadtbergen

Willkommen in Stadtbergen: Im Bild von links Heinrike Erhard, ehrenamtliche Helferin der Flüchtlingshilfe Stadtbergen, Yemane Bereketab, Tesfay Tsegay (Eritrea), Mortaza Sakhizada (Afghanistan) mit Deutschdozentin Ulrike Aichele. (si) Foto: Ingrid Strohmayr
Mit einem kleinen Empfang im Pfarrheim St. Nikolaus hieß die Flüchtlingshilfe Stadtbergen die 29 „Neuankömmlinge“, die in einem Privathaus in Stadtbergen untergebracht sind, herzlich willkommen. Stadtpfarrer Konrad Huber und Erster Bürgermeister Paul Metz freuten sich mit den Koordinatoren der Flüchtlingshilfe Christa Beckinger, Prof. Dr. Anita Pfaff, Pfarrer Norbert Greim und der Integrationsbeauftragten Stadträtin Ingrid Strohmayr die jungen Männer aus Syrien, Eritrea, Irak, Afghanistan und der Ukraine in Stadtbergen begrüßen zu können. Die Flüchtlinge, in ihrer Heimat meist Krieg und Terror ausgesetzt, verließen ihr Land, um in Deutschland zumindest vorübergehend in Sicherheit und Frieden leben zu können. „In Stadtbergen sind die neuen Nachbarn herzlich willkommen, wir freuen uns ihnen eine Zuflucht bieten zu können“, betont Pfarrer Konrad Huber von der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Stadtbergen.
Zur Freude der Flüchtlingshilfe waren unter den Gästen auch die Vorsitzenden und Abteilungsleiter der örtlichen Sportvereine Anette Baer (TSG Stadtbergen), Hans Förg (TSV Leitershofen) und Jürgen Offenwanger (SpVgg Deuringen), die den Flüchtlingen sportliche Aktivitäten wie Fußball, Tang Soo Do, Badminton, Kegeln, Leichtathletik, Schwimmen und weitere Sportarten unter dem Motto „Sport verbindet und integriert“ ermöglichen. Einige der Flüchtlinge besuchen mittlerweile die Berufsschule Neusäß, nehmen an Integrationskursen und intensiv am Deutschunterricht teil. Die jungen Flüchtlinge werden von Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Stadtbergen im „Patenmodell“ betreut, um ihnen den Start in ihr neues Leben zu erleichtern. (si)
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