Wir geben das Steuerrad nicht aus Hand!

Mit 100 für Stadtbergens Ersten Bürgermeister Paul Metz. Nach der CSU-Nominierungsversammlung von links im Bild 2. Bürgermeister Michael Smischek Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, Paul Metz und CSU-Vorsitzender Tobias Schmid. Foto: Ingrid Strohmayr
NOMINIERUNGSVERSAMMLUNG

DER CSU/ Einstimmig wählten die CSU-Mitglieder aus Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen Amtsinhaber Ersten Bürgermeister Paul Metz zu ihrem Kandidaten um das Bürgermeisteramt. Am 24. September wird auch der Bundestag gewählt.

Ingrid Strohmayr

Mit zünftig-bayerischen Klängen begrüßte die Blaskapelle des Musikvereins Leitershofen die 90 CSU-Mitglieder, davon 52 stimmberechtigt, der Stadtberger CSU-Ortsverbände in der TSV-Halle Deuringen anlässlich der Stadtversammlung zur Nominierung des CSU-Bürgermeisterkandidaten.

„Paul Metz ist ein Glücksfall für Stadtbergen! Beharrlichkeit, Fleiß, Herzblut und seine Nähe zu den Menschen zeichnen unseren Bürgermeister aus“, betonte der Stadtberger CSU-Vorsitzende Stadtrat Tobias Schmid, der die Nominierungsversammlung moderierte.

„Der 24. Juli 2011 brachte für Stadtbergen eine positive Wende: Das einstimmige Votum der CSU-Stadtversammlung für Paul Metz als Bürgermeisterkandidat unserer CSU war der Anfang vom Ende einer 19jährigen SPD-Dominanz in Stadtbergen.
Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen im ersten Wahlgang (mit 11 Stimmen Vorsprung) hat sich Paul Metz bei der Stichwahl um das Bürgermeisteramt am 9. Oktober 2011 mit 51,25% durchgesetzt. Der Zusammenhalt der drei Stadtberger Ortsverbände und ein solider politischer Plan, gepaart mit der Erfahrung von Paul Metz haben den Wahlerfolg 2011 möglich gemacht“, so Schmid. Die Pro-Kopf-Verschuldung lag im Jahr 2004 unter dem damaligen SPD-Bürgermeister von bei 1.156 Euro. In den Jahren 2005 und 2006 betrug sie 1.085 Euro.
Erfreulicherweise konnte sie seit Beginn der Amtszeit von Paul Metz um 11,5% auf 748 Euro gesenkt werden (und das ohne Investitions-Rückstau). Schmid weiter: „Wir konnten einen mustergültigen Haushalt aufstellen, der von der Rechtsaufsichtsbehörde ohne Beanstandungen zur Kenntnis genommen wurde“.

„ Wir haben in den vergangenen Jahren sechs Jahren viel erreicht und haben noch viele weitere Ideen für die Zukunft für unser liebens- und lebenswertes Stadtbergen, dessen Lebensqualität weiter gesteigert werden kann“, sagt Paul Metz. Er erwähnte markante Punkte aus den Bereichen Energie, Umwelt, Familie und Soziales wie Regionales und Bauen. Neben dem Bau der neuen Dreifachturnhalle in Kooperation mit Vereinen und Schule konnten inzwischen drei neue Fitnessinseln den Sportlern übergeben werden, dank der großartigen Leistung zahlreicher ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer hat die Stadt die Flüchtlingsproblematik im Griff und Stadtbergen hat mittlerweile flächendeckend ein schnelles Internet. „Natürlich denken wir an unsere Umwelt, sind eine „gentechnikfreie Stadt“, heizen unsere öffentlichen Gebäude teilweise mit Hackschnitzeln und haben Straßenlaternen und öffentliche Beleuchtungen in den städtischen Gebäuden auf energiesparende Systeme umgestellt. Nah sind wir bei unseren Familien mit dem neuen Kontakt- und dem Familienstützpunkt, neue Kinderkrippen und Spielplätze wurden geschaffen, die Schulen werden derzeit umgebaut und erweitert, weil die Zukunft unserer Kinder uns sehr am Herzen liegt“, so Metz. Dran und in der Planung sind die Probleme rund um Lärmschutz und den Straßenverkehr. Die Schallentkoppelung der Gleise der Linie 3 war aufwendig und teuer, die Erneuerung und der Ausbau des Straßen- und Verkehrswegenetzes ist erfolgt, aber nach wie vor haben wir vor allem Probleme mit dem Schleichverkehr in Stadtbergen. Der Schallschutz an der B17 und der B300 sind mir ein großes Anliegen, wie auch die Problematik im Zusammenhang mit der geplanten Straßenbahnlinie5. Hier darf nichts passieren, was zu Lasten unserer Stadt geht“, zeigt sich Metz kämpferisch.

„Ich will, ich kann, ich bin fit und wir können gewinnen, gestützt von einem tollen CSU-Team", so Metz abschließend. Einstimmig wählte die Stadtversammlung Paul Metz zu ihrem Kandidaten für das Bürgermeisteramt, der sich sichtlich über die „100 Prozent“ freute. Viel Beifall bekam CSU-Landtagsabgeordnete Carolina Trautner, die in ihrem Grußwort „Was macht alles einen guten Bürgermeister aus?“ den Stadtberger Rathauschef glänzend skizzierte.
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