Henry Brandt

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Shabatt Shalom: JU Augsburg-Land besucht Israelitische Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg

Ludwig Lenzgeiger
Ludwig Lenzgeiger | Adelsried | am 01.11.2017 | 61 mal gelesen

Im Oktober besuchte eine Gruppe der Jungen Union Augsburg-Land den Gottesdienst der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg. Die Gruppe konnte interessante Einblicke in die jüdische Kultur gewinnen und sich über die Lebenssituation von Juden in Schwaben informieren. Als politischer Auftrag bleibt eine klare Kante gegen Antisemitismus. „Shabbat Shalom“, das war das bestimmende Thema des Gottesdienstes der jüdischen...

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Stolpersteine in Augsburg verlegt: Schicksale im Bürgersteig

David Libossek
David Libossek | Augsburg - City | am 04.05.2017 | 308 mal gelesen

In Augsburg sind am Mittwoch zwölf Stolpersteine verlegt worden. Die Messingplatten, die über die Stadt verteilt in den Boden eingesetzt wurden, erinnern an Opfer des Nationalsozialismus. Um die Gedenktafeln im Bürgersteig gab und gibt es Diskussionen. Zum einen, weil die Israelitische Kultusgemeinde die Stolpersteine öffentlich kritisiert. Zum anderen, weil die Stadt acht weitere Erinnerungsplatten nicht genehmigt...

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Bildergalerie: Stolpersteine in Augsburg

Christoph Götz
Christoph Götz | Augsburg - City | am 04.05.2017 | 188 mal gelesen

Augsburg - "Hier wohnte Anna Lossa, geb. Anger, JG 1909, gedemütigt / entrechtet, tot 24.9.1933", lautet die Inschrift auf der kleinen Metallplatte. Befestigt ist sie auf einem zehn mal zehn mal zehn Zentimeter großen Pflasterstein, der am Donnerstag, 4. Mai, in der Wertachstraße im Boden versenkt wurde. Vor der Hausnummer 1 wird er nun alle Passanten darauf aufmerksam machen, dass hier einst ein Opfer des NS-Regimes gelebt...

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Wohldurchdachtes Stolpern: Ab Mai sollen in Augsburg "Stolpersteine" an Opfer des NS-Regimes erinnern

Kristin Deibl
Kristin Deibl | Augsburg - City | am 04.01.2017 | 458 mal gelesen

Augsburg - "Hier wohnte Anna Lossa, geb. Anger, JG 1909, gedemütigt / entrechtet, tot 24.9.1933", lautet die Inschrift auf der kleinen Metallplatte. Befestigt ist sie auf einem zehn mal zehn mal zehn Zentimeter großen Pflasterstein, der am 4. Mai 2017 in der Wertachstraße im Boden versenkt werden soll. Vor der Hausnummer 1 wird er dann alle Passanten darauf aufmerksam machen, dass hier einst ein Opfer des NS-Regimes gelebt...