Leiharbeit

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Bei Dreh von "Jetzt red i" in Augsburg schwitzt nur der Kameramann: Politiker bleiben bei BR-Sendung trotz Kritik entspannt

Judith Alberth
Judith Alberth | Augsburg - City | am 06.04.2017 | 167 mal gelesen

Der Bayrische Rundfunk sendete am vergangenen Mittwoch live aus dem Saal des Hubertushof im Augsburger Stadtteil Firnhaberau. Bürger und Politiker diskutierten 45 Minuten lang vor der Kamera über das Thema. Dass die Schwabenmetropole für die Sendung ausgewählt wurde, hatte einen Grund. „Leiharbeiter sind Menschen zweiter Klasse – kann sich das unsere soziale Marktwirtschaft leisten?“, fragt ein Mann, der inmitten des...

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Arm trotz Arbeit - Wenn’s zum Leben kaum reicht: BR sendet "Jetzt red i" aus Augsburg

StadtZeitung Redaktion
StadtZeitung Redaktion | Augsburg - City | am 05.04.2017 | 271 mal gelesen

Arm gegen Reich - die Kluft wird größer. Und in Augsburg wohnen laut Statistik die ärmsten Bürger Bayern. Deutschlandweit besitzen 10 Prozent der Haushalte inzwischen rund 60 Prozent des gesamten Nettovermögens. Obwohl die Wirtschaft brummt und die Arbeitslosenquote niedrig ist, werden Geringverdiener immer ärmer. Es gibt auch Arbeitnehmer, die Vollzeit beschäftigt sind, aber trotzdem von ihrem Lohn nicht leben können. Das...

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Immer mehr „Jobs zweiter Klasse“: In Augsburg gibt es 6600 Leiharbeiter

StadtZeitung Redaktion
StadtZeitung Redaktion | Augsburg - City | am 19.10.2016 | 106 mal gelesen

Die Zahl der Leiharbeiter in Augsburg hat stark zugenommen. Im vergangenen Jahr gab es nach Angaben der Arbeitsagentur 6.595 Beschäftigte in Leiharbeit – zehn Jahre zuvor waren es noch 4.904. Das beklagt nun die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in einer Pressemitteilung. Bayernweit verdoppelte sich die Zahl der Leiharbeiter im selben Zeitraum sogar auf aktuell 125.000. Die NGG Schwaben spricht von "einer...

Streik bei der Post

StadtZeitung Augsburg
StadtZeitung Augsburg | Augsburg - City | am 16.04.2015 | 2 mal gelesen

Rund 1200 Beschäftigte haben heute in Augsburg und anderen Paketzentren die Arbeit niedergelegt und sind in einen mindestens 24-stündigen Warnstreik getreten. Betroffen ist neben der Eingangs- und Abgangsbearbeitung in den Paketzentren auch der Transport der Pakete durch posteigene LKW-Fahrer, der Rangierdienst und der Technikbereich. Verschärft wird der Konflikt nicht nur durch den Vertragsbruch der Post, sondern auch...