Auf der Thierhauptener Festwoche ist was los

(Foto: Dieter Gillessen)

Das Bier muss raus.
Ein stark betrunkener Gast des Thierhaupter Festes urinierte am Sonntag gegen 3 Uhr morgens gegen ein vor dem Festgelände stehendes Polizei-Fahrzeug. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als vier Promille. Nun droht dem 27-Jährigen eine Anzeige wegen Beleidigung.

Auto beschädigt.
Zwischen 17. 30 Uhr und 03.30 Uhr parkte am Sonntag ein Unbekannter sein Fahrzeug aus. Dabei touchierte er das Auto eines 21-jährigen an der Front. Der Unfallflüchtige hinterließ einen Schaden von etwa 500 Euro.

Zu jung fürs Bierzelt.
Gegen 22 Uhr wollte am Sonntag ein 16-Jähriger in das Festzelt. Bei der Kontrolle durch die Security zeigte er den Führerschein eines anderen vor. Die Polizei, die hinzugerufen wurde, nahm die Personalien auf. Den 16-Jährigen erwartet jetzt eine Anzeige wegen Missbrauch von Ausweispapieren.

Auch noch zu jung.
Ein aufmerksamer Türsteher verwehrte einer 17-Jährigen am Freitagabend den Zugang zum Festzelt. Sie hatte vorher versucht, mit einem Ausweis einer Freundin hineinzugelangen, jedoch scheiterte sie bereits am Eingang. Nun muss sie zusätzlich mit einer Strafanzeige rechnen wegen Missbrauchs von Ausweispapieren.

Ins Gesicht geschlagen. Um 3.10 Uhr warteten ein 26-Jähriger und eine 22-Jährige vor dem Festgelände auf einen Shuttlebus. Die beiden, die sich schon länger kennen, quatschten zunächst miteinander. Plötzlich holte der 26-Jährige während der Unterhaltung angeblich grundlos aus und schlug der 22-Jährigen mit der Faust gegen das rechte Auge, wobei sie leicht verletzt wurde. Der Schläger machte sich aus dem Staub.


Zu scharf.
Ohne Anzeige verlief eine Streitigkeit am Sonntag gegen 22 Uhr auf dem Festgelände. Ein 22-jähriger Mann bestellte einen Crepes mit Chili. Der Verkäufer kam diesem Wunsch nach. Schließlich war dem 22-Jährigen der Crepes doch zu scharf, woraufhin er diesen packte und in den Verkaufsstand warf. Dort traf er eine 21-jährige Angestellte im Gesicht. Hierauf kam es zu Streitigkeiten zwischen den Parteien. Die Polizei konnte diese aber schnell schlichten. Beide Parteien gaben sich die Hand, die Sache war somit erledigt. (pm)
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