Opale aus Down Under für kurze Zeit in Altmühlfranken

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Treuchtlingen: Goldschmiede Gertrud Norys | Nur noch bis zum 4. August hat man die einmalige Gelegenheit, über 500 verschiedene Opale in nächster und aus nächster Nähe zu bewundern – und auch zu erwerben: noch bis 2. August in dem Goldschmiede-Atelier von Gertrud Norys in Großbreitenbronn und am 3. und 4. August in ihrer Filiale in Treuchtlingen. Bereits zum 14. Mal ist der sympathische Opal-Miner Rolf G. Olschewsky zusammen mit seiner Frau aus Australien angereist, um diesen abwechslungreichen Edelstein in unserer Region zu präsentieren:

Mythen und Legenden

Ob als Talisman, Symbol für Reinheit und Erfolg, oder als Blitze, die auf den Boden gefallen sind … mit dem „Feuer der Wüste“, wie die Stämme der Andamooka-Region den Edelstein nennen, werden zahlreiche Mythen und Legenden verbunden. Und es sind genau diese Farbspiele, die den Opal so beliebt und eizigartig machen: Bunte Farbblitze, die sich je nach Betrachtungswinkel verändern und so eben nur bei Opalen auftreten. Je nach Farbe untescheidet man beispielsweise in Halbschwarzer Opal (auch „Dunkler Opal“), weißer Opal, auch „Heller Opal“ oder auch sogenannte „Boulder-Opale", Opale mit eingeschlossenem Hartsteingut.

Mein Tipp:

Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie bei Gertrud Norys und Rolf G. Olschewsky vorbei und staunen Sie über die unendliche Vielfalt dieses Edelsteins – Geschichte und Geschichten dazu gibt es von dem herzlichen Opal-Miner ebenso gerne und gratis, wie er Ihnen seine Ausstellung präsentiert.
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Erika Buschdorf aus Neusäß | 03.08.2017 | 16:33  
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