Betriebsausflug der Felsenbräu-Brauerei

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Für die Planung der Brauerei-Betriebsfahrt wurde vorab ein Schwerpunkt gesetzt: Der Besuch einer anderen Brauerei. So lassen sich Geselligkeit mit Weiterbildung ideal kombinieren. Mit einer Fahrt nach Weihenstephan, zur ältesten Brauerei der Welt, hatte Reiseplaner und Brauereichef Walter Gloßner ein attraktives Ziel ausgesucht.

Knapp 30 Felsenbräu-Mitarbeiter, darunter auch Ehemalige, genossen die Busfahrt nach Weihenstephan, die mit einer Chef-Betriebsführung verbunden war. Für die Brauerei-Spezialisten gab es viel zu entdecken und zu erfahren.

Mit ihrem Ausstoß von rund 450 000 Hektolitern ist die Brauerei Weihenstephan zwar deutlich größer als die Felsenbräu, es gibt aber auch noch andere Unterschiede. Während die Felsenbräu als privates Familienunternehmen geführt wird, gehört die Brauerei Weihenstephan seit 1921 dem Bayerischen Staat und ist dort direkt dem Kultusministerium unterstellt. Bayerisches Bier als Kulturgut - dafür ist Bayern weltweit bekannt. Die Brauereiführung endete - wie könnte es anders sein - im Weihenstephaner Bräu-Stüberl bei Weißwurst mit Brez'n und Bier.

Frisch gestärkt, wurde die Busfahrt nach Garmisch-Partenkirchen fortgesetzt. Das Ziel: Die Olympiaschanze am Gudiberg, wo jedes Jahr die besten Skispringer der Welt am Neujahrsspringen im Rahmen der Vierschanzentournee die Besucher und die Millionen Wintersportfans vor dem Fernseher begeistern. Zu Fuß ging es mit "Sepp" die Schanze auf dem Original-Fußweg hoch, wie es auch die Skispringer-Stars tun. Auf dem Weg zum höchsten Punkt der Anlage wurde im Sprungrichterhaus "verschnauft" und Skisprungwissen gepaukt. Von dort gings steil nach oben zu den Startbalken. Die Anstrengung wurde mit einem wundervollen Panoramablick belohnt. Der Abstieg über die 332-stufige "Himmelsleiter" war für die Reisegruppe ein tolles Erlebnis.

Nach Kaffee und Kuchen im Olympiahaus im Skistadion ging es nach Thalmannsfeld zurück, wo man im Bräustüberl einen erlebnisreichen und gelungenen Reisetag bei einem leckeren Abendessen ausklingen ließ. Foto/Text: pm
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