Geschäftsbericht der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen

Die drei Vorstände der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG, Gerhard Meyer, Wilfried Wiedemann und Jürgen Gempel blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück und präsentieren die Bank der Zukunft. Foto: pm

Bei dem kürzlich stattgefundenen Bilanzgespräch äußerten sich die drei Vorstände der Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG, Wilfried Wiedemann, Jürgen Gempel und Gerhard Meyer, sehr zufrieden mit dem Ergebnis und zeigten sich sehr zuversichtlich was die weitere Entwicklung der Genossenschaftsbank betrifft. Mit einer Bilanzsumme von 1,281 Millionen Euro und somit einem Plus von 90 Millionen Euro konnte die Raiffeisenbank Weißenburg-Gunzenhausen eG das Jahr 2016 zufrieden abschließen. Auch das um 138 Millionen, auf jetzt 2,4 Milliarden Euro angewachsene, betreute Kundenvolumen zeigt, dass die Kunden ihrer Bank vertrauen. Was nicht zuletzt auch an dem dichten Netz mit aktuell 35 Filialen und der damit verbundenen guten Erreichbarkeit der persönlichen Berater begründet liegen mag. Das neu eingerichtete, telefonische Kundenservice-Center, das von Montag bis Freitag jeweils von acht bis 18 Uhr erreichbar ist, rundet diese nun noch ab.

"Immer dabei"

Die Bedürfnisse der Kunden und Mitglieder ändern sich, so Vorstandsvorsitzender Wilfried Wiedemann. Und so müsse man sich an der zunehmenden Digitalisierung orientieren. Verschiedene Online-Angebote das Bezahlsystem Paydirekt oder wie die VR Banking App zeigen, dass man mehr als eine Filialbank sei.

Letztere scheint fast unbegrenzte Möglichkeiten zu besitzen: Neben dem Auffinden des nächstgelegenen Geldautomaten, kann man auch Geld senden und anfordern sowie Überweisungen tätigen.

Von deutschen Banken ins Leben gerufen und mit ebensolchen Sicherheitsstandards versehen, ist das Bezahlsystem Paydirekt ein ideales Instrument, um Online-Einkäufe zu tätigen. Man müsse nur noch weitere Partner finden, so Gerhard Meyer, damit es auf breiter Basis akzeptiert wird.

Ein stabiles Fundament

134,2 Millionen Euro beträgt das Eigenkapital der Bank. Das stelle, so Gerhard Meyer, ein gutes Fundament für künftige, schwierige Zeiten dar. Eine gute Basis bilden auch die 249 Bankangestellten, von welchen sich 22 noch in der Ausbildung befinden. Und da Studieren heute im Trend liegt, ist es schwer, geeigneten Nachwuchs zu finden.

Für viele gute Zwecke

Mehr als 213 000 Euro Spendengelder kamen in 2016 wieder verschiedenen sozialen Einrichtungen zugute. Und auch der internationale Jugendwettbewerb konnte mit 7000 Kindern und Jugendlichen eine Rekordteilnahme verbuchen.

jf
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