GirlsDay und BoysDay: Noch Plätze frei!

Angucken, zuhören, mitmachen: Am GirlsDay wagen Mädchen einen Blick über den Tellerrand und lernen männertypische Berufe kennen. Foto: goodluz/Fotolia/randstad


Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung wird die spätere Berufswahl durch den direkten Kontakt zu einzelnen Berufsfeldern beeinflusst - zum Beispiel durch die Tätigkeit der Eltern. Sind die Kinder älter, werden das gesellschaftliche Ansehen oder das mögliche Gehalt immer wichtiger.

Rollenklischees überwinden

Doch es herrschen auch noch immer Rollenklischees vor: So empfinden Mädchen technische und naturwissenschaftliche Berufe eher als männertypisch, während Jungen Berufe in der Pflege, Erziehung oder anderen sozialen Bereichen eher als frauentypisch wahrnehmen. Allerdings kann die Betrachtung eines Berufs mit dem ersten persönlichen Kontakt sich deutlich zum Positiven verändern - zum Beispiel durch Praktika oder Gespräche mit Personen, die diesen Beruf ausüben. "Um Rollenklischees auf dem Arbeitsmarkt zu überwinden und Jungen und Mädchen einen Einblick in andere Berufsbereiche zu ermöglichen, findet am 27. April getrennt voneinander wieder der GirlsDay und BoysDay statt", berichtet Petra Timm von Randstad Deutschland.

In der Region sind noch zahlreiche Plätze frei

Weitere Informationen rund um den Girls'Day und Boys'Day sowie den freien Plätzen finden sich im Internet unter www.girls-day.de
und www.boys-day.de
. (pm)
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