Richtfest im neuen Diakoniequartier

(Foto: pm)

Bei kaltem aber trockenem Wetter trafen sich am 13.11.2017 die Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes Weißenburg-Gunzenhausen, der Zentralen Diakoniestation und der Baufirma V+H, um auf dem Gelände des neuen Diakoniequartiers in Weißenburg ein Richtfest zu feiern. Da auf dem Neubau der Zentralen Diakoniestation noch kein Dachstuhl ist und der Neubau des Diakonischen Werkes ein Flachdach hat, wurde der Richtkranz mithilfe eines Krans symbolisch auf Firsthöhe gehoben. Nach dem traditionellen Richtspruch des Poliers feierten die Anwesenden auf der Baustelle beim Richtschmaus.

Der Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werkes, Pfarrer Uwe Bloch, begrüßte die Ehrengäste. Oberbürgermeister Jürgen Schröppel freute sich, dass die ehemalige Industriebrache gegenüber dem Ellinger Tor bald wieder sinnvoll genutzt werden kann. Diakonie-Geschäftsführer Martin Ruffertshöfer und der Leiter der Diakonie-Altenhilfe, Markus Ungar-Herrmann, beschrieben anschließend welche Dienste in den neuen Gebäuden ihren Platz finden werden. Ruffertshöfer betonte dabei, dass es Hauptziel des Neubaus ist bessere Rahmenbedingungen sowohl für die Diakonie-Mitarbeitenden wie auch Klienten und Patienten zu schaffen.

Beim Richtmahl hatten die Mitarbeitenden Gelegenheit das neue Gemeinschaftsgefühl zu genießen. Auch eine Besichtigung des Rohbaus des Beratungszentrums war möglich. „Jetzt weiß ich wo mein Büro sein wird“ freute sich eine Mitarbeiterin des Diakonischen Werkes und lobte die schöne Aussicht auf das Ellinger Tor und die Andreaskirche. Etwas Geduld ist allerdings noch notwendig, der Abschluss der Bauarbeiten ist für Anfang Herbst 2018 geplant.(pm)
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