Doppeltes Glück

Vergangene Woche wurde, nach mehr als einem Jahr Bauzeit, der Anbau des Hotel-Gasthof Zur Sonne offiziell eingeweiht. Steffi und Sven-Wolfgang Glück begrüßten zu diesem Anlass zahlreiche geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft. Unter den Gästen waren Pappenheims Bürgermeister Uwe Sinn, Landrat Gerhard Wägemann samt Gattin Cristine, Dekan Popp, Architekt Clemens Frosch, Vertreter der am Bau beteiligten Firmen, ihre Familien sowie die Nachbarn.

Bereits seit 2008 führen Steffi und Sven-Wolfgang Glück den im Herzen von Pappenheim gelegenen Gasthof Zur Sonne. Der nun eingeweihte Anbau erweitert die Kapazitäten in den Bereichen Übernachtungen, Bewirtung und Feste beziehungsweise Tagungen erheblich. So bietet die neu geschaffene Sonnenterrasse Platz für 70 Gäste, der zusätzliche Gastraum 50 Plätze und der Saal / Tagungsraum kann von bis zu 80 Teilnehmern genutzt werden. Dazu kommen 18 modern ausgestattete Doppelzimmer, die meisten davon mit Balkon, darunter ist auch ein behindertengerecht ausgestattetes Gästezimmer. Diese Räume stehen den Gästen nun zusätzlich zu den bereits bestehenden im Altbau zur Verfügung. Dafür wurde extra auch die Küche moderniesiert und erweitert.

Regionale Küche

Die Küche des Gasthof Zur Sonne bietet eine regionale und innovative Speisekarte mit saisonalen Spezialiäten. Bei schönem Wetter können die Gäste die idylische Sonnenterasse mit Blick auf Pappenheims schöne alte Häuser genießen.Die Kombination aus großem Saal/Tagungszimmer und den neuen Übernachtungsmöglichkeiten macht den Gasthof Zur Sonne zum idealen Austragungsort für große Familien- oder Firmenfeiern sowie Tagungen.

Das „Landart-Zimmer“

In seiner Begrüßung lobte Landrat Gerhad Wägemann den Gasthof Zur Sonne als „eines der führenden Häuser in der Region“ und bezeichnete diesen als „Vorzeigeobjekt“. Besonders freute sich der Landrat über die neuen Übernachtungsmöglichkeiten, da diese in den letzten Jahren im Landkreis immer mehr abgebaut wurden.Beim Besichtigungsrundgang durch die neuen Räume meinte Landrat Wägemann: „Auf den ersten Blick dachte ich, das wäre das Landratszimmer“, gemeint war das Landart-Zimmer. (fh) Fotos: Heinz Bosch
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