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Am Dienstag und Mittwoch, 12. und 13. April, findet - je nach Herkunftsgemeinde - die Schuleinschreibung an der Grundschule Wertingen (Bild) statt. Foto: Siegfried P. Rupprecht

Die Einschreibung für das Schuljahr 2016/2017 an der Grundschule Wertingen findet an zwei Terminen statt: am Dienstag, 12. April, für die Grundschule an der Fère-Straße und am Mittwoch, 13. April, für die Außenstellen Binswangen, Schulstraße 4, und Gottmannshofen, Am Kirchberg 6. Die Zeit: jeweils von 13.30 bis 16 Uhr.

„Zu diesem Termin müssen alle Kinder aus der Stadt Wertingen mit ihren Stadtteilen sowie aus der Gemeinde Binswangen und Laugna mit ihren Ortsteilen zum Schulbesuch angemeldet werden, wenn sie am 30. September 2016 mindestens sechs Jahre alt sind“, teilt Rektorin Veronika Bürkner mit.
Kinder aus der Gemeinde Binswangen werden im Schulhaus in Binswangen, Kinder aus den Stadtteilen Gottmannshofen, Reatshofen und Geratshofen im Schulhaus in Gottmannshofen und Kinder aus der Gemeinde Laugna, der Stadt Wertingen und den restlichen Stadtteilen Wertingens im Stammhaus an der Fère-Straße eingeschrieben.
Diese Anmeldung gelte auch für Kinder, die für das laufende Schuljahr 2015/2016 vom Schulbesuch zurückgestellt worden sind, so Bürkner weiter. In diesem Fall ist zur Schuleinschreibung der Zurückstellungsbescheid mitzubringen.
Kinder, die zwischen dem 1. Oktober und dem 31. Dezember 2010 geboren wurden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten regulär eingeschult werden. Hierzu muss allerdings die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes einen erfolgreichen Unterrichtsbesuch erwarten lassen. Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember 2010 geboren wurden, ist zusätzlich die Erstellung eines schulpsychologisches Gutachtens notwendig.

Auch Unterlagen sind mitzubringen

Die Schuleinschreibung erfordert sowohl das Kommen der Erziehungsberechtigten als auch des Kindes. Dort müssen die erforderlichen Angaben zur Person des Kindes gemacht werden. Diese sind durch entsprechende Urkunden wie Geburtsurkunde oder Familienstammbuch beziehungsweise Pass bei ausländischen Kindern zu belegen.
Die Bestätigung über die schulärztliche Untersuchung sei zwingend erforderlich, betont die Rektorin. Eventuelle andere und weitere Erziehungsberechtigte müssen ebenso durch entsprechende Papiere nachgewiesen werden wie das Sorgerecht bei getrennt lebenden, geschiedenen oder nicht verheirateten Elternteilen. (spr/pm)
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