"Hoigarta" erntet viel Beifall

Beim „Wertinger Hoigarta“ mit dabei: das Gitarrenensemble der Musikschule von Hartmut Hüttner (Zweiter von rechts). Foto: Karl Burkart

Die Musikschule Wertingen ist ein vortrefflicher Garant für Spielfreude und Musikalität. Wenn dann noch traditionelles Liedgut, eine launige Moderation und ein gut aufgelegtes Publikum aufeinander treffen, ist eine bunte und zugleich wunderbare Veranstaltung vorprogrammiert. Der jüngste „Wertinger Hoigarta“ brachte gleich fünf Faktoren auf einen Nenner: Brauchtum, Volksmusik, Humor, Geselligkeit und eine gute Brotzeit.

Dazu trug eine Reihe von Musikgruppen bei. Den Auftakt machte „Vierklang“. Das Quartett eröffnete das Programm mit heimatlichen Klängen. Die Saitenmusik „MIRA“ gefiel mit traditionellen Titeln. Viel Beifall heimsten auch das Posaunentrio mit Sophie Wild, Verena Gärtner und Delia Geißler, Andrea Aumiller mit ihrer Steirischen Harmonika und ihre Musiklehrerin Stefanie Saule sowie das Gitarrenensemble von Hartmut Hüttner ein.
Traditionelles Liedgut servierte das „trio laetitia“. Romantische, aber voll intonierte Klänge präsentierte Musiklehrer Markus Meyr-Lischka zusammen mit den Bläsern Sandra Klein, Patrick Sailer, Niklas Strasser und Jakob Stegmiller.

Humorvolle Moderation

Weiter zu Gehör kamen die Harfenklasse von Andrea Kratzer, ein Klarinettenquartett und ein Trio mit Krystyna (Violine) und Hartmut (Gitarre) Hüttner sowie Stefanie Saule (Akkordeon).
Mittendrin gesellte sich Alfred Sigg. Er moderierte einmal mehr auf seine spezielle humorige Weise ein vielseitiges Programm mit heimatkundlichen Geschichten und „wahren“ Begebenheiten. (spr/pm)
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