Musikschule Wertingen: Saitenmusik in der Kreisklinik

Mit einem erlesenen Konzertprogramm unterhielten die 5 Musiker Margarete Zahn (Kontrabass), Finny Tilp (Gitarre/Gast), Rudi Ahnert (Harfe), Ilse Ahnert (Hackbrett) und Anneliese Gärtner (Akkordeon) die Gäste.

Mit der Saitenmusik „MIRA“ aus der Musikschule Wertingen begann die 3. Konzertsaison „Kunst tut gut!“ in der Kreisklinik Wertingen.

Oberarzt Dr. Frieder Brändle, der gleichzeitig auch Kulturreferent der Stadt Wertingen ist, begrüßte die anwesenden Zuhörer und natürlich die Musiker ganz herzlich. Unter den Zuhörern war auch die Musiklehrerin des Ensembles, Andrea Kratzer, sowie die Verwaltungsleiterin der Musikschule Wertingen, Karolina Wörle.

Mit einem erlesenen Konzertprogramm unterhielten die 5 Musiker Margarete Zahn (Kontrabass), Finny Tilp (Gitarre/Gast), Rudi Ahnert (Harfe), Ilse Ahnert (Hackbrett) und Anneliese Gärtner (Akkordeon) die Gäste.

Rudi Ahnert führte mit kurzen Erläuterungen durch das Programm, das aus Volksmusik und Folklore zusammengestellt war.
Dass Volksmusik einerseits heimatlich aber auch international ist wurde durch die einzelnen Titel einmal mehr deutlich.
Nach einem „Schottisch“ folgte das englische Volkslied „Hearts on Board“. Dieses Musikstück wurde von dem Syrgensteiner Musiker und Komponisten Jörg Lanzinger arrangiert. Mit einer Musette ging es dann nach Frankreich. Typisch für diese Musik ist das Akkordeon und so konnte Anneliese Gärtner auf ihrem Instrument glänzen.

Liebe zum Detail

Aus der Steiermark kommt der Titel „Aufzug aus Tragöß“ und mit den Mühlviertler Arien aus Oberösterreich zeigte sich einmal mehr mit wie viel Liebe zum Detail und Können die Musik einstudiert war.
Was eine Schoßgeige ist erklärte Rudi Ahnert dann dem aufmerksamen Publikum, denn als nächstes erklang das „Schoßgeigen-Menuett“.
Musik aus Irland darf natürlich bei keiner Saitenmusik fehlen, ist doch die Harfe auf dem Staatswappen von Irland zu sehen. Das von Rudi Zapf arrangierte Stück „Old Irish Tune“ erfreute die Zuhörer besonders.
Aus dem 16. Jahrhundert waren zum Schluss „Bauerntanz und Dreher“, wobei die Musik durch Gesang abgerundet wurde.
Das begeisterte Publikum forderte noch eine Zugabe, die mit dem „Alter Steirer“ auch gerne gewährt wurde.
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