Musikschule Wertingen: Volles Haus bei „Kunst tut gut!“

Die Akteure stellten sich nach dem gelungen Konzert dem Fotografen. v. l. Anna Gebauer, Krystyna Hüttner, Emilia Lösch, Kiara Daridova, Marius Vogler, Alexia Funkhänel, Andrea Aumiller, Anneliese Gärtner, Janina Knötzinger, Kilian Leicht und Stefanie Saule.

„Gestrichen und gezogen“ lautete zuletzt das Motto beim Konzert „Kunst tut gut!“ in der Kreisklinik Wertingen.



„Heute sind wir ausverkauft“, bemerkte Oberarzt und Kulturreferent Dr. Frieder Brändle in seiner Begrüßung. „Besonders Musik dient der Heilung und ist gut für die Seele“, so der Mediziner in seinen einleitenden Worten zu „Kunst tut gut!“.
Die vielen Konzertbesucher erlebten ein Konzert mit verschiedenen Instrumenten und Stilrichtungen und konnten am Schluss gar nicht genug bekommen.
Die Musiklehrerinnen Krystyna Hüttner (Violine und Cello) und Stefanie Saule (Akkordeon und Steirische Harmonika) moderierten die einzelnen Beiträge humorvoll und informativ.

Junge Künstler mit Cello, Violine und Akkordeon

Marius Vogler durfte das Konzert auf seinem Cello mit einer „Allmande“ eröffnen. Janina Knötzinger musizierte auf ihrem Akkordeon das Volkslied „Wenn ich ein Vöglein wär“ und die Polka „Jahrmarktsmusik“. Im Wechsel folgten dann Anna Gebauer (Violine) und dem russischen Volkslied „Kalinka“, Kilian Leicht (Akkordeon) mit einem Musette-Walzer (Lulu) und Emilia Lösch (Violine) mit „Bauernkantate“ von Johann Sebastian Bach. Der „Gamsgebirgs-Marsch“ wurde von Anneliese Gärtner mit ihrer Steirischen Harmonika im Duett mit Stefanie Saule gespielt. Kiara Daridova erfreute das Publikum mit Valentin Rathgebers „Haben drey Katzen“ und Alexia Funkhänel spielte „I like the Flowers“, die beiden jungen Künstlerinnen sind aus der Violinklasse von Krystyna Hüttner. Mit Andrea Aumiller auf dem Akkordeon und dem Titel „Russischer Jahrmarkt“ steuerte das Programm seinem Höhepunkt zu. Als die Musiklehrerinnen dann selbst zu ihren Instrumenten griffen gab es für das begeisterte Publikum einen tollen Ohrenschmaus. Mit „La vie en rose“ von Edith Piaf und „A Media Luz“, einem argentinischen Tango, begeisterten die Künstler. Lang anhaltender Applaus war der Lohn und bei der Zugabe „Capri-Fischer“ sang das Publikum zum Schluss selbst mit und so endete das Konzert beschwingt und heiter.
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