Musikschule Wertingen: Wertinger Musikschüler beim Landeswettbewerb

Tizian Warisch, aus der Klasse von Dunja Lettner, wurde für seinen souveränen Vortrag mit 20 Punkten und einem 2. Preis belohnt.
Bayerischer Entscheid bei „Jugend musiziert“

Der Musikwettbewerb “Jugend musiziert“, ein Projekt unter dem Dach des Deutschen Musikrates, ist ein weltweit beachtetes Leuchtturm-Projekt zur Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Seit 1964 steht neben dem Fördergedanken junger Musiker die künstlerische Standortbestimmung im Vordergrund. Die Instrumental- und Vokalkategorien wechseln in einem regelmäßigen Turnus ab.


In den 53 Jahren seines Bestehens haben eine dreiviertel Million Kinder und Jugendliche an "Jugend musiziert" teilgenommen. Unzählige Male debütierten hier junge Musik-Talente, die heute zum Teil international bekannte Stars sind.

Wertinger Musikschüler stellten sich der Konkurrenz

In Bad Kissingen fand in diesem Jahr der Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ statt. Auch Wertinger Musikschüler stellten sich auf dieser Ebene der bayerischen Konkurrenz.
Aus der Klarinettenklasse von Heike Mayr-Hof reiste das Klarinettenquartett mit Andrea Baumann, Ann-Kathrin Senger, Theresa Dietrich und Georg Mathias an, um sich einer Jury aus Fachleuten der Musikszene zu präsentieren. Nach einem 1. Preis beim Regionalwettbewerb in Neu-Ulm und wertvollen und motivierenden Tipps der dortigen Jury gelang ihnen in Bad Kissingen ein hervorragender und stimmiger Vortrag in der Altersgruppe IV. Dieser wurde mit einem 2. Preis und 22 Punkten honoriert.

Tizian Warisch, aus der Schlagzeugklasse von Dunja Lettner, präsentierte in der Kategorie Drum-Set (Pop) in der Altersgruppe III die Musikstücke "Roll´s Rock" von Eckhard Kopetzki, "Funkma(r)nie" von Joachim Göbel, "Triplet Trouble" von Rainer Rumpel (Play-Along), sowie "Latin-Solo" von Leander Kaiser.
Die Jury bezeichnete den jungen Musiker als "Fels in der Brandung". Souveränität und Präzision wurden sehr positiv bewertet. „Du bist auf bestem Wege, trau dich Deine eigenen Ideen im Spiel einzusetzen.“, so die Juroren beim Beratungsgespräch nach dem gelungen Vortrag, der mit 20 Punkten und einem 2. Preis belohnt wurde.
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