Von gedämpft bis monumental

Die Bläserphilharmonie der Stadtkapelle Wertingen präsentiert dem Publikum beim traditionellen Osterkonzert wieder ein außergewöhnliches Musikerlebnis. Foto: Stadtkapelle

Wer die Bläserphilharmonie der Stadtkapelle Wertingen kennt, weiß, dass der Dirigent Tobias Schmid und seine Musiker stets ein Programm mit musikalisch anspruchsvollen, aber auch effektvollen Werken vorbereiten. Klar, dass sie sich auch heuer wieder beim Osterkonzert am Sonntag, 27. März, um 20 Uhr in der Stadthalle am Landrat-Anton-Rauch-Platz Großes vorgenommen haben.

Als zentrales Werk stehen diesmal „Die Planeten“ auf dem Programm. In der Fassung für Symphonieorchester ist die Musik weltberühmt geworden. Die Komposition folgt der Idee, jedem Planeten des Sonnensystems einen Charakter zuzuordnen und diesen musikalisch darzustellen. Die unterschiedlichen Planeten werden durch eine Orchestrierung zum Ausdruck gebracht, die von zärtlich gedämpften Klängen bis hin zu monumentalem Sound reicht. Das Publikum darf sich auf eine große sinfonische Orchesterbesetzung, darunter Harfe, Klavier, Celesta und großes Percussion-Instrumentarium, freuen.

Mit dabei: Sängerin Sabine Seidl

Doch es wird noch mehr geboten. In der ersten Konzerthälfte stehen der Konzertmarsch „William Blueheart“ und die „Hymne an die Musik“ auf dem Programm. Zudem präsentieren die Musiker den Titel „Angels In The Architecture“, unterstützt durch die Sängerin Sabine Seidl aus Syrgenstein.
Schließlich kommt in einer gekürzten Fassung die Sinfonie „Marea Negra“ zu Gehör. Sie spiegelt die Vertonung der Katastrophe um den gesunkenen Öltanker „Prestige“ wider. Damit konnte sich die Bläserphilharmonie vor drei Jahren in Chemnitz den ersten Platz beim Deutschen Musikfest in der Höchststufe erspielen.
Karten für das Konzert gibt es im Vorverkauf bei allen Musikern des Orchesters, im Büro der Musikschule und bei Schreibwaren Gerblinger am Wertinger Marktplatz. (pm/spr)
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