CSU unterstützt Ulrich Lange

CSU-Vorstandsmitglieder und Delegierte aus Wertingen und Laugna gruppierten sich um Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange (Mitte): (von links) Daniela Wippel, Jürgen Dietmayr, Hans Moraw, Johann Gebele, Ulrich Reitenberger und Thomas Gottfried. Foto: privat

Ein deutliches Bekenntnis zu Ulrich Lange legte der CSU-Ortsverband Wertingen ab. Bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus „Bergfried“ sicherten die Christ-Sozialen dem nordschwäbischen Bundestagsabgeordneten ihren vollen Rückhalt zu. Sie beschlossen einstimmig, dass die Delegierten aus Wertingen und Laugna bei der Nominierungsversammlung Lange wieder als Kandidaten für die nächste Bundestagswahl aufstellen werden.

Kreisrat Alfred Sigg und Wertingens zweiter Bürgermeister Johann Bröll führten zur Begründung die fachliche Kompetenz sowie den erfolgreichen Einsatz des Abgeordneten an. Lange setze sich für die Anliegen der Region ein, hieß es unisono.
Seine Devise sei ein offener und respektvoller Umgang mit den Bürgern, lobte die Versammlung. Lange stehe für Ehrlichkeit, Geradlinigkeit und die Verbindlichkeit in Wort und Tat. Darüber hinaus werde Ulrich Lange als Experte für Arbeitsrecht, Verkehrspolitik und die Entwicklung der digitalen Infrastruktur in der Region sehr geschätzt, so Sigg und Bröll weiter.

CSU zeige klare Position

Der Abgeordnete stellte in einem ausführlichen Referat die erfolgreichen Entscheidungen in dieser Wahlperiode dar. Als Beispiele dafür nannte er Mütterrente, Pflegeversicherung und Krankenhausstruktur.
Dabei vernachlässigte er auch nicht den Blick in die Zukunft. Als anstehende Aufgaben wertete er Energiewende, Breitbandausbau und die Stabilisierung des Euro. Zur Flüchtlingskrise stellte er fest: „Die CSU zeigt hier klare Positionen.“ (spr)
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