Stadtrat billigt Jahresrechnung

Der Wertinger Stadtrat ist dem Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses, die im Rechnungsergebnis der Stadt und im Jahresabschluss des Wirtschaftsjahres 2014 des städtischen Seniorenzentrums St. Klara dargestellten Resultate und Abschlüssen zu übernommen, nachgekommen. Das Votum fiel einstimmig.

Der Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Wertingen hat im Januar die Jahresrechnung 2014 der Stadt geprüft. Der Prüfung lag der Rechenschaftsbericht von Kämmerer Matthias Freier zu Grunde. Darin schlossen der Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 21,569 Millionen und der Vermögenshaushalt mit 13.489 Millionen Euro ab.
Der Jahresabschluss des Wirtschaftsjahres 2014 des Seniorenzentrums St. Klara stellte sich im Erfolgsplan mit Erträgen in Höhe von 2,662 Millionen und Aufwendungen von rund 2.712 Millionen Euro dar. Damit ergab sich ein Jahresfehlbetrag von knapp 50.400 Euro. Der Vermögensplan wies Einnahmen und Ausgaben von circa 173.700 Euro auf.

Lehmeier gibt an Popp ab

Bei der Entlastung nahm Bürgermeister Willy Lehmeier gemäß der Geschäftsordnung wegen persönlicher Beteiligung an der Beratung und Abstimmung nicht teil. Stadtrat Dr. Johann Popp übernahm deshalb zu diesem Tagesordnungspunkt den Vorsitz.
Die Jahresrechnung 2014 sei, so Popp, nach der Durchführung der örtlichen Rechnungsprüfung in den Haushaltssachbüchern beziehungsweise den Büchern des Seniorenzentrums St. Klara ausgewiesenen Abschlüssen mit Beschluss festgestellt worden. Somit könne für dieses Rechnungsjahr die Entlastung erteilt werden.

Keine Einwendungen

Auch hier schloss sich der Stadtrat dem Beschluss des Ausschusses an. Einstimmig votierten die Mitglieder, dass mit der Abwicklung der Finanzwirtschaft im Haushalts- beziehungsweise Wirtschaftsjahr 2014 Einverständnis bestehe. Zugleich billigten sie die festgestellten Ergebnisse und Abschlüsse und verzichteten auf haushaltsrechtliche Einwendungen. (spr)
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.