Ehrungen und ein Abschied bei den Adelsrieder Christsozialen

Die Geehrten Johannes Ostermeier, Friedrich Geiger, Walter Zirch und Ralph Osterloh (v.l.) mit CSU-Kreisvorsitzender Carolina Trautner (r.) und Matthias Barth (4.v.l.) und den Stellvertretern Ludwig Lenzgeiger und Florian Ostermeier (l.)

Ihr 40-jähriges Jubiläum nahmen die Adelsrieder CSUler zum Anlass für Ehrungen. Dem Adelsrieder Pfarrer Hermle wurde vor seinem Eintritt in den Ruhestand noch ein Präsent überreicht.

Der Adelsrieder CSU-Ortsverband feierte sein vierzigjähriges Bestehen und neben lobenden und motivierenden Worten von Staatssekretärin Carolina Trautner, Staatsminister Dr. Hans Reichhart sowie Landrat und Bezirkstagspräsident Martin Sailer nahm der Ortsverband die Veranstaltung zum Anlass, offiziell verdienten Mitgliedern den Dank auszusprechen.
„Wir machen Politik im Ehrenamt und wir machen es mit Freude und Leidenschaft. Dass wir seit über 40 Jahren als Ortsverband die Geschicke unserer Heimatgemeinde gestalten können, das verdanken wir unseren Mitgliedern und ihrem unablässigen Einsatz in ihrer Freizeit und ihrer Entschlossenheit, für die Mitbürger das Beste zu erreichen“, leitete Ortsvorsitzender Matthias Barth die Ehrungen ein.
Um „Vergelt’s Gott“ zu sagen, wurde vier Mitglieder eine Anstecknadel der CSU und eine besondere Urkunde überreicht, die sich in der Vergangenheit über Gebührt verdient gemacht hatten.

Geehrt wurden die ehemaligen Ortsvorsitzenden Johannes Ostermeier, der zugleich Gründungsvorsitzender des Ortsverbandes ist, und Ralph Osterloh, der ganze zehn Jahre dem Verband vorstand. Auch wurde Walter Zirch senior für vierzigjährige Mitgliedschaft und jahrzehntelanger aktiver Tätigkeit als Gemeinderat geehrt. Schließlich erhielt Friedrich Geiger, ehemaliger zweiter Bürgermeister und 29 Jahre lange Schriftführer des Ortverbandes, die Auszeichnung.

Dass der langjährige Adelsrieder Pfarrer Herbert Hermle ebenfalls zu Gast war, nahmen die Christsozialen zum Anlass, dem Priester für sein Wirken in und für die Gemeinde zu danken und ihm für sein Bekenntnis für eine christlich orientierte Politik Respekt zu zollen. „Ich habe mich in der CSU stets wohl gefühlt und gehe auch deshalb mit einem weinenden Auge in den Ruhestand“, so Hermle, der sich im September zur Ruhe setzen wird. Als Abschiedsgeschenk konnte Matthias Barth einen Gutschein für ein gemeinsames Abschiedsessen im Hotel Schmid überreichen, bei dem man noch ausgiebig Zeit habe, sich auszutauschen und Termine für persönliche Besuche in der Rentenzeit zu vereinbaren.
„Die CSU ist eine Volkspartei, wir leben vom Einsatz unserer Mitglieder und sagen dafür Dankeschön. Ohne euren Einsatz wären wir nicht die starke Partei, die wir sind. Danke euch, auf viele weitere Jahre“, schloss Matthias Barth die Ehrungen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.