„Wir wollen die Menschen in den Mittelpunkt rücken“: Christopher Huttner lud zum Zukunftsgespräch über Reutern und Welden

Huttner (2.v.r.) will das Ohr bei den Bürgern haben
 
"Wir wollen die Menschen in den Mittelpunkt rücken", so die Devise des Kandidaten (3.v.r.)

Reutern/Welden. Der CSU Ortsverband und Bürgermeisterkandidat Christopher Huttner luden in Welden und Reutern zu Zukunftswerktstätten. Von den Bürgerinnen und Bürgern gab es viele Anregungen. Huttner motiviert das für das Amt.

„Wir wollen im Wahlkampf und danach das Ohr bei den Bürgern haben und so war das Format der Zukunftswerkstätte für uns quasi auf der Hand gelegen“, beschreibt Christopher Huttner, Bürgermeisterkandidat der CSU für Welden und Reutern die Gedanken der Organisatoren. „Mir als Kandidat und dem ganzen Team ist es wichtig, dass wir die Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt rücken. Die Menschen, für die wir Politik machen möchten, sollen bei uns etwas zu sagen haben und an unserem Programm für die Kommunalwahl mitarbeiten können. Dass ich so viele Anregungen und Ideen bekommen habe, freut mich deshalb umso mehr“, resümiert er. „Gerade in Zeiten wie diesen, ist es wichtig, das Vertrauen in die Politik zu stärken. Dies gelingt vor allem dann, wenn wir die Bürgerinnen und Bürger mehr aktiv an der Gestaltung unserer Heimatgemeinde teilhaben lassen und uns für ihre Belange einsetzen, so Huttner. Ganz nach dem Motto „Politik von Bürgern für Bürger“.

Die Anregungen der Bürger greifen die Christsozialen für ihr Programm konkret auf

Huttner und Marktgemeinderäte der Fraktion hatten jeweils an Samstagen zum offenen Gespräch geladen und dabei „zahlreiche Anregungen erhalten und spannende Diskussionen über die Zukunft des Marktes geführt“, wie Marktgemeinderätin und CSU-Ortsvorsitzende Jasmin Berchtold beschreibt. „Ob über kleinere Anregungen zur Gestaltung der Spielplätze oder der Naherholung, bis hin zur Struktur des Ortskernes und seiner attraktiven Gestaltung für Jung und Alt, oder über Themen wie die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten, wir haben über alles gesprochen und nehmen diese Anregungen im Kleinen wie im Großen mit auf in unser Programm“, so Huttner zu den Gesprächen. Er wolle ein „Programm der Weldener und Reuterner für ihre Heimatgemeinde“ und dieses Programm sei ihm dann Auftrag, sollte er im März in das Rathaus einziehen, fügt der 35-jährige Weldener hinzu.

Huttner ist eine strategische Herangehensweise mit Konzept wichtig

„Wenn ich den intensiven Austausch resümieren sollte, dann kommt für mich ein Prinzip ganz besonders zum Tragen. Wir müssen mit einer strategischen Herangehensweise ein Gesamtkonzept entwickeln und hierzu einen Realisierungsprozess beginnen, in enger Abstimmung mit der Dorfgemeinschaft und mit dauerhafter Anstrengung von uns als zuständigen Politikern“, hält der Kandidat fest, der selbst trotz des jungen Alters auf eine über zehnjährige Verwaltungserfahrung zurückblicken kann. Sein Beruf zeige ihm tagtäglich, dass man mit ausgefeilten Konzepten und einer starken Verwaltung viel erreichen könne, wenn man als Rathauschef wolle und engagiert vorangehe, so Huttner.

Von einer Bürgerin gefragt, wieso er der richtige Kandidat für Welden sei, antwortete Christopher Huttner direkt: „Weil ich die Ärmel hochkremple und mit euch die Zukunft gestalten will, die Zukunft unseres schönen Marktes“.
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