Begeisterung für Geologie und dann ein Ausflug in ein Paradies

Harburg (Schwaben): Märker Zement GmbH | Zum zweiten Mal lud der Frauenbund im westlichen Landkreis Augsburg und Zusamtal seine Frauen mit den Partnern gemeinsam zu einer Tagesexkursion ein.
Erstes Ziel war heuer die Firma Märker Zement in Harburg. Den Slogan der Firma "Märker........mehr als Zement" vermittelte leidenschaftlich die Referentin Frau Dr. Sabine Heuchkel, Leiterin des Labors und zuständig für die Qualitätskontrolle. Die Besucher erfuhren wie vielfältig die Produkte des Stein- u. Kalkwerks sind, wo sie Verwendung finden und wie der Herstellungsprozess ist. U. a. wurde auch über Ressourcenschonung bei Rohstoffen und Brennstoffen, Reduzierung von Energie und Emissionen sowie den Steinbruch als Lebensraum gesprochen. Die abschließende Fahrt mit dem Bus zum Steinbruch und über das Firmengelände rundete die Wissensvermittlung ab.
Im Kratzhof, der auf dem schwäbischen Jura liegt und seit vielen Generationen in Familienbesitz ist wurde die Mittagspause gehalten.
Danach ging es in "das Paradies" von Christine Bschor auf dem Sonderhof. Mit strahlenden Augen staunten die Besucher über dieses Gartenparadies, das Christine Bschor auf dem ehemaligen Gutshof des Klosters Kaisheim Stück für Stück der Natur entrissen und traumhaft gestaltet hat. Auf rund 100 Hektar "Garten" wachsen hunderte von Blumen und überall gibt es romantische Sitzgelegenheiten. Außerdem wurden die Besucher mit einer großen Herzlichkeit zu Kaffee, selbstgemachten Apfelkuchen und zwei Rieser Torten eingeladen und konnten dies an liebevoll gedeckten Tischen genießen. Mit dem Kanon "Viel Glück und viel Segen..." bedankten sich die Frauen beim Ehepaar Bschor für den wunderbaren Aufenthalt. Den monetären Dank wird das Ehepaar aufstocken und an eine soziale Einrichtung weiterleiten.
Den Abschluss der Exkursion bildete dann noch der Besuch der Wallfahrtskirche "Maria Brünnlein" mit den Ausführungen zu Geschichte und Baustil der Kirche durch Wallfahrtsrektor Norbert Traub. Dieser meinte auch: "Sie dürfen ruhig auch ihre Sorgen hier bei der Mutter Gottes abgeben."
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