Wasserburg und Gemüsebau Steiner

Wasserburg am Inn: Stadt | 50 Vorstandsfrauen und Ehrenamtliche des Frauenbundbezirks im westlichen Landkreis Augsburg und Zusamtal konnten auf Einladung der Bezirksleiterin Irene Skarke viel Interessantes und Wissenswertes bei Führungen in Wasserburg und Gemüsebau Steiner erleben.
Mit seinem mittelalterlich geprägten Stadtbild, den pastellbunten Fassaden und den malerischen Laubengängen strahlte Wasserburg bei herrlichstem Herbstwetter ein mediterranes Lebensgefühl aus. Die alte Handelsstadt liegt einzigartig in einer Flussschleife des Inns an der ehemaligen Salzhandelsstraße und blickt stolz auf ihr reiche kulturelle Vergangenheit zurück. Besonders beeindruckten in der Frauenkirche die Mutter Gottes aus der Seeoner Schule und in der Pfarrkirche St. Jakob die geschnitzte Kanzel von Michael und Martin Zürn.
Für das Mittagessen gleich neben der "Schönen Aussicht" wurde sportlich der Kellerberg bestiegen.
Zwei Stunden Aufenthalt bei Gemüsebau Steiner mit einer Produktionsfläche von 19,6 ha im sonneverwöhnten Kirchweidach vergingen wie im Flug. Hier werden Tomaten, Paprika und viele andere Fruchtgemüsearten CO2-frei mit einzigartigem ressourcen-schonendem Energiekonzept, dank Erdwärme, produziert. Ein geschlossenes Bewässerungssystem ermöglicht einen autarken Wasserhaushalt. Nützlinge zur Schädlingsbekämpfung werden eingesetzt. Zu Fuß wurde ca. 1 km Strecke zurück gelegt und mit dem elektrischen Minibus wurde das Wasserbecken und das Paprika Gewächshaus erkundet.
Am Ende wurde jedem Besucher ein Produktkarton mit verschiedenen Paprika und Tomaten überreicht
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