SSV Neumünster-Unterschöneberg erhält neues Sportheim

Ihr in die Jahre gekommenes, baufälliges Sportheim aus den 60er Jahren wollen der SSV Neumünster-Unterschöneberg durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzen. Links ist das im Jahre 1984 erstellte Heim zu sehen.
Altenmünster: Altenmünster |

Gemeinderat Altenmünster genehmigt den Ersatzbau für das alte Heim

Ein neues, den heutigen Bedürfnissen entsprechendes Sportheim will der SSV Neumünster-Unterschöneberg an der Stelle des in die Jahre gekommenen Heimes errichten. Der im Jahre 1965 gegründete Sportverein hat 1968 im Augsburger Stadtteil Hammerschmiede eine ehemalige Baubaracke abgebaut und sie am Fußballfeld zu ihrem ersten Sportheim umfunktioniert. Zwei Mannschaftskabinen, die eher als Kleiderablageraum bezeichnet werden konnten und eine Gemeinschaftsdusche, entsprachen schon bald nicht mehr den Ansprüchen, weshalb sich der Verein 1984 für einen Neubau eines neuen Heimes entschied.
Hier findet während der Sportveranstaltungen die Bewirtung statt, ebenso wird es für gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt. Allerdings fehlen dort sanitäre Einrichtungen, die barrierefrei erreicht werden können, sowie ein Gymnastikraum. Dies soll nun in dem etwa 220 Quadratmeter großen Ersatzbau verwirklicht werden. Weiterhin sind ein Rollstuhlgerechtes Unisex WC mit Wickelmöglichkeit, zwei Mannschaftskabinen und zwei Schiedsrichterumkleideräume mit eingeplant.
Voraussetzung für den Ersatzbau des am Waldrand stehenden, baufälligen Gebäudes war allerdings, dass der Verein die Gefahr durch herabfallende Äste durch die entsprechende Pflege des Baumbestandes zugesichert hat. Um Personenschäden zu vermeiden, wird im Bereich der sanitären- und Umkleideräume eine zusätzliche Zwischendecke eingezogen und bei Schlechtwetter-Ereignissen auf eine Nutzung verzichtet.
Somit hatte der Gemeinderat keinerlei Bedenken und gab dem Antrag für den Ersatzbau grünes Licht.

Zusamzeller Vereine wünschen einen Defibrillator

Bei ihrer Vereinskonferenz sprachen sich die Zusamzeller Vereinsvertreter für die Anschaffung eines für die Allgemeinheit zugänglichen Defibrillators aus. Die Anschaffungskosten würden die Vereine übernehmen, brachte Gemeinderat Hubert Kraus das Anliegen vor. Der Kauf, sowie der weitere Unterhalt soll allerdings Angelegenheit der Gemeinde sein. Genau hier liegt jedoch das Problem einer sofortigen Zusage, bezweifelte Bürgermeister Bernhard Walter, der weiteren Klärungsbedarf durch die schon in der Vergangenheit auf Vereinskosten installierten Geräte sieht. Schon mehrmals wurde über dieses Thema diskutiert und auch in dieser Sitzung kam es zu keiner Abstimmung.
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