Beim Kaffeegenuss auch an die Umwelt denken

(Foto: unsplash.com)

Ob morgens zu Hause oder direkt nach der Ankunft im Büro - eine gute Tasse Kaffee darf für Millionen Menschen zum Start des Tages nicht fehlen. Bei der großen Auswahl an Kaffeebohnen und -spezialitäten wird noch zu selten auf Aspekte wie Umweltfreundlichkeit und Fair Trade geachtet. Dabei gibt es für jede Art von Kaffeemaschine oder Vollautomat Möglichkeiten, seinen täglichen Kaffee mit gutem ökologischen Gewissen zuzubereiten. Dies muss nicht viel Kosten, da alternative Anbieter und Hersteller den Fair-Trade-Gedanken mit Preisvorteilen für den einzelnen Käufer verbinden.

Der erste Schritt: Die richtige Kaffeemaschine auswählen

Wer täglich im Büro nur wenige Tassen Kaffee für eine kleine Belegschaft benötigt, wird keinen riesigen Vollautomaten mit dauerhaftem Vorheizen des Wassers benötigen. In vielen Fällen reicht es, auf eine Maschine mit Einzelportionen umzustellen, die mit Kapseln oder Pads arbeiten. Selbst die klassische Kaffeemaschine, bei der zehn oder mehr Tassen in kurzer Zeit zubereitet werden, ist längst nicht aus der Bürolandschaft verschwunden. Wichtig ist, vor dem Kauf die verschiedene Kaffeemaschinen kennenzulernen und ihren individuellen Nutzen richtig einzuschätzen. Fragen Sie beim Einsatz in Ihrem Büro in Ruhe nach den Vorlieben Ihrer Mitarbeiter, um so die ideale Kaffeemaschine auszuwählen.

Auch bei Pads und Kapselmaschinen dem Umweltgedanken folgen

Bei einer klassischen Kaffeemaschine fällt vergleichsweise wenig Abfall an. Wenn Sie trotzdem erkennen, dass Sie mit Einzelportionen besser zurechtkommen, achten Sie beim Kauf des Verbrauchsmaterials auf ökologische Kriterien. Beispielsweise muss es für Kapselmaschinen von Nespresso nicht zwingend die original Ausstattung sein. Alternative Anbieter wie gourmesso.de bieten eine Vielzahl von Kaffeesorten, die bio-zertifiziert und fair-trade-gehandelt sind.

Alternative Marken dieser Art arbeiten außerdem an Konzepten, Verpackung und Folie so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten. Abfall lässt sich bei solchen Maschinen zwar nicht verhindern, die biologische Abbaubarkeit ist jedoch ein wichtigstes Argument beim Kauf. In vielen Fällen sind solche Alternativen sogar günstiger als die Originalware, bei der Kunden häufig zusätzliche Cents für den Markennamen zahlen.

Fair Trade & Co. nicht nur beim Thema Kaffee betrachten

Mit der Entscheidung für eine ökologische Alternative zur bisherigen Kaffeezubereitung gehen viele Genießer oft nur den ersten Schritt. Sich mit Themen wie Weltläden und Fair-Trade-Kaffee auseinanderzusetzen, eröffnet neue Erkenntnisse und Wege für eine bewusste und umweltfreundliche Lebensweise. Dies ist umso sinnvoller, je größer Ihr Unternehmen ist und je mehr Kaffee und andere Getränke pro Tag konsumiert werden. Mit Sicherheit finden Sie auch in anderen Bereichen Ihres Betriebs Ansätze, wie Sie mehr für die Umwelt leisten können und von einer bewussteren Alltagsgestaltung profitieren.
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