Functional Fitness Training - die besten 5 Outdoor-Übungen

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Das ganzheitliche Functional Fitness Training, das mit dem eigenen Körpergewicht funktioniert, wird immer beliebter. Es kann an der frischen Luft ausgeübt werden, entweder mit oder ohne Geräte. Doch was verbirgt sich genau dahinter und was ist eigentlich das Besondere daran? Diese Fragen werden nachfolgend beantwortet. Zudem werden die besten 5 Outdoor-Übungen genannt.



Functional Fitness Training - einfach umzusetzendes, komplexes Muskeltraining



Beim Functional Fitness Training werden möglichst viele umfassende Übungen durchgeführt, die dem Muskelaufbau dienen. In einer Bewegung werden mehrere Muskeln oder Muskelgruppen trainiert. Dies ist sinnvoll, denn bei den verschiedenen Bewegungen im Alltag oder Sport sind ebenso immer mehrere Muskeln, Gelenke und Sehnen gleichzeitig aktiv. So werden die Bewegungsabläufe optimiert. Wer lediglich ein leichtes Training wünscht, kann die Übungen ohne Geräte durchführen. Doch auch Hanteln, Klimmzugstange, Medizinbälle oder andere Hilfsmittel sind erlaubt. Diese finden sich im Fachhandel vor Ort oder auch bequem im Onlineshop wie beispielsweise unter gorillasports.de erhältlich und ermöglichen es, den Schwierigkeitsgrad der Übung und den Muskelaufbau zu erhöhen.



1. Basics - Dehnübungen



Den Beginn bildet eine gute Aufwärmphase von mindestens zehn Minuten, beispielsweise durch Dehnübungen, die das Herz und den Kreislauf in Schwung bringen und die Muskeln für das Functional Training fit machen.



2. Kniebeugen und Ausfallschritte



Kniebeugen und Ausfallschritte sind der Klassiker und der perfekte Einstieg in das Training. Zu Beginn können die Kniebeuge mit dem Rücken an der Wand gelehnt ausgeführt werden. Dies sorgt für mehr Halt. Mit der Zeit kann der freie Stand gewählt werden. Danach wird abwechselnd in eine Kniebeuge gegangen und anschließend in den Ausfallschritt. Weiter gesteigert werden kann die Übung danach mit Kurzhanteln.



3. Klimmzüge



Sehr effektiv sind Klimmzüge. Sie können an einer Klimmzugstange oder dem Ast eines Baums ausgeführt werden und dienen der Stärkung des oberen Rückens, der Schulter- und Unterarmmuskulatur. Der Klimmzug kann anfangs schwierig sein, doch er ist zu erlernen. Die Anzahl wird sich im Laufe der Zeit erhöhen. Es ist sinnvoll, zuerst die Hände und das Handgelenk zu stärken, denn diese halten nahezu das gesamte Körpergewicht.



4. Liegestütze



Liegestütze trainieren den Oberkörper, die Arme sowie die Brust- und Schultermuskulatur. Dabei wird der Körper durch eine Streckung der Arme nach oben gedrückt. Der Schwierigkeitsgrad kann erhöht werden, indem die Füße auf eine Stufe gestellt werden, denn der zu leistende Kraftaufwand wird dadurch erheblich gesteigert. Umso höher die Stufe ist, desto anstrengender ist die Übung.



5. "Bergsteiger"



Bei dieser Übung wird die Liegestütz-Grundposition eingenommen. Die Hände befinden sich also senkrecht unter den Schultern und der Körper bildet dabei eine gerade Linie. Der Rumpf ist angespannt und der Rücken gerade, während ein Fuß vom Boden gelöst und das Knie zur Brust gezogen wird. Danach wird das Bein wieder zurück in die Startposition gebracht und die Seite gewechselt. Es werden jeweils 20 Wiederholungen ausgeführt.



Fazit



Es gibt viele verschiedene Functional Fitness Training- Outdoor-Übungen. Sie können überall ohne Geräte durchgeführt werden. Fortgeschrittene können aber auch Trainingsgeräte wie einen Kettlebell, Medizinball, Theraband oder Kurzhanteln nutzen, um den Schwierigkeitsgrad und die Wirkung zu erhöhen. Sie beanspruchen die Muskeln noch stärker. Die Intensität und Wiederholungen der Workouts sollten allmählich gesteigert werden. Zudem ist es wichtig, sich davor ausgiebig zu dehnen.

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