Hautpflege: Kälteschutz an kühlen Tagen nötig

Mit sinkenden Temperaturen im Herbst steigt der Bedarf an schützender Hautpflege. Während im Sommer vor allem Sonnenschutz und kühlende Pflege mit Aloe Vera nötig sind, liegt der Fokus im Winter auf Produkten, die Feuchtigkeit spenden. Was Sie tun können, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, erfahren Sie hier.

Der Grund für die veränderten Bedürfnisse der Haut ist, dass sie bei Temperaturen unter etwa acht Grad weniger Talg produziert. Dieser schützt die Haut automatisch vor Trockenheit, doch bei Kälte wird diese Schutzschicht durchlässig; die Haut wird empfindlich und rissig. Heizungsluft trocknet die Haut weiter aus. Sowohl Männer als auch Frauen sollten bei der Hautpflege im Herbst und Winter deshalb darauf achten, als Kälteschutz fetthaltige und feuchtigkeitsspendende Produkte zu verwenden.

Wer die Haut aktiv vor Kälte schützt, beugt damit dem Austrocknen vor, zum Beispiel indem man bei Minusgraden Handschuhe trägt und eine fetthaltige Gesichtscreme aufträgt. Sobald man wieder ins Warme kommt, kann man die Hautpflege durch feuchtigkeitsspendende Gesichts- und Handcremes ergänzen. Feuchtigkeitscremes und -fluids von Charlotte Meentzen beispielsweise bieten eine gute Pflege für trockene Haut und sind in Shops wie easyCOSMETIC oft sogar zu reduzierten Preisen erhältlich. Zudem gilt: Auch im Winter sollte der Lichtschutzfaktor nicht vernachlässigt werden!

Ausgiebiges heißes Duschen und Baden entzieht der Haut zusätzliche Feuchtigkeit. Wer dem vorbeugen will, der sollte die Badezeit auf etwa 15 Minuten reduzieren und sowohl nach dem Baden als auch nach dem Duschen pflegende Ölprodukte verwenden. Zudem ist es hilfreich, viel zu trinken, da sich auch Flüssigkeitsmangel auf die Haut auswirkt. Eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung trägt ebenfalls zu einem gesunden und ebenmäßigen Hautbild bei.

Zu guter Letzt hilft vor allem eine individuelle Pflege, die sich nach den Bedürfnissen und Ansprüchen der Haut richtet. Wer beispielsweise zu Hautunreinheiten oder öliger Haut neigt, sollte zunächst bei den eigenen bewährten Produkten bleiben, solange die Haut durch diese ausreichend Feuchtigkeit bekommt. Erst wenn sie Zeichen von Trockenheit zeigt, lohnt sich ein sanfter Umstieg zu einer reichhaltigeren Creme. Alternativ kann man Pflegeprodukte mit einigen Tropfen Öl ergänzen. Im Laufe der Zeit steigt der Pflegebedarf der Haut zusätzlich, sodass mit steigendem Alter besonders milde und reichhaltige Cremes für Gesicht und Körper empfehlenswert sind.


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