Körperliche Bewegung: Darum ist Sport so wichtig

„Sport ist Mord“ heißt es immer. Meist hört man diesen Satz aber nur von den Leuten, welche es nicht schaffen, ihren inneren Schweinehund zu überwinden. Dabei ist Sport oder einfach körperliche Bewegung enorm wichtig. Und das nicht nur, um abzunehmen oder die Haut zu straffen. Nein, es geht viel mehr auch um die eigene Gesundheit, die Psyche und den Ausgleich an sich. Dass man dadurch Muskeln aufbauen und seinen Körper definieren kann, sind eigentlich nur schöne Nebeneffekte. Natürlich spielt immer auch eine Rolle, dass man es richtig macht und vor allem auch nicht übertreibt. Denn zu viel Sport kann auch ungesund sein.

Sport für das Herz, den Kreislauf und den Stoffwechsel

Jegliche Form der körperlichen Bewegung sorgt dafür, dass unser Herz etwas zu tun hat. Es arbeitet schneller, wodurch der Druck ansteigt und die Gefäße sich weiten. Somit wird schon mal die Gefahr von Blutgerinnseln in zu engen Gefäßen vermindert. Und trotz dem, dass der Druck in den Gefäßen ansteigt, sinkt der Blutdruck, da das Blut leichter durch die Gefäße fließen kann und das Herz keinem Widerstand durch zu enge Gefäße ausgesetzt ist. Wer regelmäßig Sport treibt, sorgt somit dafür, dass die Herzmuskulatur gestärkt wird, wodurch das Herz effizienter arbeiten kann, da es mit jedem Schlag mehr Blut in den Körper pumpt. Und das wiederum sorgt für eine verbesserte Durchblutung im gesamten Organismus.
Die verbesserte Durchblutung ist daher wichtig, dass auch die kleinsten Gefäße mit ausreichend Blut versorgt werden. Somit können die Gefäße mehr Sauerstoff aufnehmen, was Schäden in den Gefäßen vermeidet und Herzinfarkten oder Schlaganfällen vorbeugt. Untersuchungen haben zudem ergeben, dass sich bereits vorhandene Schäden der Gefäße mit ausreichend Bewegung wieder regenerieren können.
Diabetes und natürlich auch Übergewicht kann man mit genügend Sport ebenfalls vorbeugen. Denn durch die vermehrte Bewegung, verbraucht der Körper mehr Energie, wodurch der Fett- und Zuckerstoffwechsel angeregt werden. Dadurch hilft regelmäßiger Sport auch dabei, das Krebsrisiko um ein Vielfaches zu senken.

Sport für einen ausgeglichenen Körper und eine gesunde Psyche

Runter von der Couch und raus an die Frische Luft…oder das Fitnessstudio. Jeder, der schon einmal Sport getrieben hat, kennt das Gefühl danach. Dieses Gefühl, etwas getan zu haben, etwas geschafft zu haben. Man fühlt sich selbstbewusst und gut. Und das kommt nicht von irgendwo her. Denn wie bereits erwähnt, ist Sport für die Psyche und den Geist mindestens genauso wichtig, wie für die allgemeine Gesundheit. Sport macht auf Dauer glücklich, ausgeglichen und zufrieden und genau das, was man selbst fühlt, wird vom Körper auch ausgestrahlt.
Durch die erhöhte Durchblutung wird der Stoffwechsel angeregt, wodurch das Stresshormon Cortisol abgebaut wird. Somit wird die Konzentrationsfähigkeit gefördert und der Schlaf ist fester und erholsamer.
Des Weiteren haben Untersuchungen ergeben, dass Sport bei psychischen Erkrankungen wie einer Depression oder einer Psychose helfen kann, da durch den Sport Glückshormone wie Dopamin, Serotonin aber auch Endorphine ausgeschüttet werden. Und das ist deshalb hilfreich, weil durch eine solche psychische Erkrankung der Haushalt dieser Hormone gestört ist.

Bewegung im Alltag

Wenn man mal optimistisch ist, geht man davon aus, dass jeder viermal die Woche Sport treiben sollte. Dann ist das auf jeden Fall schon einmal super! Doch, was ist mit dem Rest der Woche, vor allem in der Arbeit? Gerade diejenigen, die in einem Beruf arbeiten, welcher nur wenig Bewegung mit sich bringt, sei es im Büro, daheim vom Computer aus oder am Zahnarztstuhl, sollten versuchen, Bewegung auch in ihren Alltag zu integrieren. Und mit diesen Tipps sollte das ein Leichtes sein:

1. Das Auto gegen das Fahrrad tauschen: Klar, wenn man mit dem Auto schon 2 Stunden zur Arbeit fährt, wäre das ein wenig übertrieben. Doch der Grundgedanke, dass man mit dem Auto Zeit spart, stimmt zumeist gar nicht. Man muss nur mal an die Staus (gerade zu Stichzeiten), die Ampeln, Verkehrsunfälle und vieles mehr denken, was der Straßenverkehr mit sich bringt. So ist man mit dem Fahrrad meist besser und schneller dran und hat auch noch was für sich und seinen Körper getan.
2. Spazieren gehen: Ganz egal, ob alleine, mit dem eigenen Hund, dem der Nachbarn oder Kindern. Ab und zu mal eine Runde durch den Park oder den naheliegenden Wald macht den Kopf frei und die frische Luft belebt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist.
3. Die Pausen ausnutzen: Ob im Büro, an der Uni oder der Schule. Überall gibt es irgendwann mal eine Pause und die sollte clever genutzt werden. Gerade dann, wenn man den ganzen Tag sitzt, ist es wichtig, auch die kleinen Pausen zu nutzen, um sich mal zu dehnen und die Beine zu vertreten.
4. Auf den Aufzug verzichten: Wenn die Treppe nicht gerade aus Baugründen gesperrt ist, gibt es keinen Grund, warum man sie nicht nutzen sollte. Und auch wenn es einfach klingt, aber das Treppensteigen ist ein echter Klassiker und supereffektiv für den Körper. Gerade für Frauen, welche sich einen knackigeren Po wünschen, ist dies ein guter Geheimtipp.
5. Nicht immer gleich zum Telefon greifen: Eine Frage an den Mitbewohner oder den Nachbarn? Dann heißt es aufstehen und die paar Meter gehen. Nicht zu selten kommt es vor, dass sich Personen im selben Haus oder derselben Wohnung befinden, sich aber, wenn es um kleine Belange geht, lieber über den Messenger unterhalten, als dies persönlich zu tun. Das sollte allerdings vermieden werden, um den Körper etwas Bewegung zu schenken.

Sport ist wichtig für das Immunsystem

Regelmäßiges Training entspannt nicht nur, sondern es stärkt auch noch das Immunsystem. Wer schon einmal darauf geachtet hat, dem ist sicher aufgefallen, dass Sportler oft weniger krank sind als diejenigen, die nichts tun. Und dieser Punkt ist sogar wissenschaftlich belegt.
Das Prinzip dahinter ist recht einfach. Durch die Bewegung schüttet unser Körper Adrenalin aus. Und dieses Hormon sorgt dafür, dass sich Abwehrzellen schneller vermehren und aktiver werden. Jedoch auch die sogenannten Killerzellen (NK-Zellen, unter anderem dafür verantwortlich Tumorzellen zu vernichten) und die weißen Blutkörperchen T- und B-Lymphozyten, kommen durch den Sport vermehrt im Blutkreislauf vor.
Nachdem Training, wir das Adrenalin im Körper wieder abgebaut, wodurch auch die Anzahl der Abwehrzellen wieder abnimmt. Allerdings wird auch das Immunsystem durch regelmäßiges Training trainiert, was dazu führt, dass potenziell schädliche Zellen durchschlagender beseitigt werden können.
Und auch Entzündungen im Halsbereich, wie des Rachens oder der Mandel sind bei Sportlern deutlich weniger zu diagnostizieren, als bei anderen.

Fazit

Wir sehen also, Sport hat bei Weitem nicht nur etwas damit zu tun, die perfekte Bikinifigur für den Sommer zu erhalten, sondern spielt eine essenzielle Rolle für einen gesunden und belebten Organismus. Daher gilt es, den inneren Schweinehund zu überwinden, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich in die Welt der Bewegung zu stürzen. Und wenn das erledigt ist, kann man sich beruhig auf die Couch legen und den anderen beim Sport zusehen. Fußball, Tennis, Hockey oder was auch immer. Das Programm hat einiges zu bieten und auch die Welt der Sportwetten sorgt mit Spaß und Spannung dafür, dass der Sport nicht langweilig wird. Probieren Sie’s aus und folgen Sie, für mehr Informationen, diesem Link: https://www.sportwetten.org/
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