Vision Marktführer und 30 Millionen Umsatz

Die Macher von mobiheat freuen sich über ihre erfolgreiche Show: Helmut Schäffer, Christian Chymyn und Andreas Lutzenberger.
 
Über 50 Unternehmer und einflussreiche Persönlichkeiten aus der Wirtschaft waren gespannt auf die Geschichte von mobiheat.
Augsburg: Hotel Drei Mohren |

In ihrer Show „Einfach machen“ gaben die Unternehmer von mobiheat wertvolle Tipps aus ihrer verrückten Erfolgsgeschichte

„Das war ein sehr aufschlussreicher Vormittag und man konnte viel für sich uns sein Unternehmen mitnehmen“, so das Credo der Gäste, die am 9. April in der Teehalle des Steigenberger Hotels Drei Mohren die verrückte Unternehmensgeschichte von mobiheat kennenlernen wollten. Der Mittelständler mit Sitz in Friedberg/Derching ist in den letzten 15 Jahren zum Marktführer in seiner Branche geworden und erzielt einen Umsatz von über 20 Millionen. Heute arbeiten dort 100 Mitarbeiter. Stolze Zahlen, die die mobiheat-Gründer Andreas Lutzenberger und Helmut Schäffer bei ihrer ersten „Einfach Machen Show“ ihrem Publikum präsentierten.

Ihre Vision: diese Marktführerschaft weiter auszubauen und innerhalb der nächsten zehn Jahre 30 Millionen Umsatz zu erzielen. „Und den Abstand zu den Mitbewerbern weiter vergrößern. Denn man spürt inzwischen einen Hauch der Mitbewerber“, sagt Lutzenberger. Locker und unterhaltsam erzählten sie, wie man so etwas schafft und was man als Unternehmensgründer alles beachten sollte. An diesem Vormittag gaben sie wertvolle Tipps zur Firmengründung und -führung, die sich in ihrer eigenen Firmengeschichte mit mobilen Heizzentralen bewährt haben. Die Show moderiert hat ihr Pressemann Christian Chymyn, der sie auf ihrem Weg dorthin begleitet hat. Bei den über 50 Gästen waren sogar Unternehmer aus Hamburg und Düsseldorf mit dabei. Darunter viele Mittelständler, aber auch große Unternehmen, die erfolgsorientiert sind.

mobiheat ist kein Großkonzern, sondern ein sehr erfolgreiches mittelständisches Unternehmen. Deshalb wissen die beiden Gründer, wo potentielle Stolpersteine liegen und was in der Zeit nach der Gründung zu beachten ist. Eines der wichtigsten Instrumente ist der Businessplan, aber auch die Liquiditätsplanung: Werkzeuge, die für eine gute Unternehmensführung unerlässlich sind. Ob man einen Businessplan wirklich braucht, diese Frage beantwortete Gertrud Hansel von der Schule für Unternehmer auf der Bühne. „Nicht unbedingt, aber ein Businessplan hilft ungemein. Als eigener Leitfaden im turbulenten Alltagsgeschäft. Und ganz wichtig – damit die Bank sieht, dass das Risiko kalkulierbar ist und Investoren erkennen, dass dieses Geschäft rentabel ist“, so Gertrud Hansel. Ohne Businessplan sei deshalb kein Wachstum möglich.

Aber auch der richtige Vertriebsweg, der beste Markteintritt und die richtigen Kommunikationsstrategien standen im Mittelpunkt der Show. „Außerdem haben wir konkrete Tipps zum richtigen Umgang mit den Kunden, einer guten Mitarbeiterführung und zum Erkennen der Chancen, die Veränderungen mit sich bringen, gegeben“, sagt Geschäftsführer Andreas Lutzenberger, der keine langweiligen Vorträge mag. Deshalb wurde all das in einer Show mit anschaulichen Bildern und interessanten Videos verpackt.„Wir teilen unsere Erfahrungen aus dem richtigen Leben lieber persönlich mit interessierten Menschen und geben Tipps aus unserem Alltag weiter. Unsere beiden Bücher „Einfach machen“ und „Heute ist ein guter Tag zu starten“ zur Show, in denen unsere Erfolgsgeheimnisse bereits weitergeben, hat heute jeder Teilnehmer bekommen“, weiß Lutzenberger, dem das eine Herzensangelegenheit ist. So kann man dort jederzeit alles nachlesen, wenn man Fragen hat.

Jeder kann es schaffen

Denn: Jeder kann es schaffen – er muss es nur wollen und einfach machen! „Wir wollen Menschen dazu animieren, Dinge einfach zu machen, auch wenn sie ein wenig verrückt sind“, so Geschäftsführer Helmut Schäffer. „Manchmal fühlt man sich wie eine Kugel in einem Flipper. Es geht auf und ab“, so Schäffer. Man müsse jedoch Feuer und Flamme für eine Idee sein und darf sich vom Wettbewerb nicht aufhalten lassen. Auch auch bei mobiheat mussten sie Durststrecken durchlaufen, das kenne jeder Erfolg. Doch daraus müsse man lernen. „Und man muss Veränderungen zulassen. Wenn der Weg zu Ende sein scheint, findet sich häufig eine neue, oft bessere Lösung.“

Aber auch Loslassen müsse man lernen. Denn: Wer wachsen will, muss loslassen und Raum für Neues schaffen. „Das Loslassen der Personalleitung war schwer“, gibt Lutzenberger. „Aber wir haben einen Personalleiter gefunden, der gut zu uns passt und dem wir zu hundert Prozent vertrauen.“ Nach der Show konnte das Publikum noch Fragen stellen. Viele wollten wissen, warum die Gründer ein großes Unternehmen als Anteilseigner mit ins Boot geholt haben. Ein wichtiger Schritt dieser Erfolgsgeschichte, über den Andreas Lutzenberger und Helmut Schäffer gerne erzählt haben.

Zu mobiheat:

Die mobiheat GmbH wurde 2004 von den Gesellschaftern Helmut Schäffer und Andreas Lutzenberger gegründet und ist heute Deutschlands Marktführer für mobile Heizungen, die Gebäude bei Heizungsausfall innerhalb kurzer Zeit wieder mit Wärme und Warmwasser versorgen. Das Unternehmen mit einem aktuellen Jahresumsatz von über 23 Millionen Euro verfügt über mehrere Niederlassungen in Deutschland sowie zwei Tochterunternehmen in Österreich und in der Schweiz. Mit einem eigenen Werk in Gutmadingen/Landkreis Tuttlingen in Baden-Württemberg will der Spezialist für mobile Energie seine Position als Marktführer ausbauen und das Produktportfolio um den Bereich der mobilen Dampfzentralen erweitern. Derzeit sind rund 100 Mitarbeiter bei mobiheat beschäftigt. Der Hauptsitz ist in Friedberg/Derching direkt an der A8. 
Mehr unter www.mobiheat.de und www.3h-verlag.de
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