Weiterbildungsmöglichkeiten in Hamburg

(Foto: pixabay.com)
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Wer sich in Hamburg weiterbilden möchte, findet viele verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten: Von dem einfachen Kurs über mehrere Stunden über ein mehrsemestriges Kontaktstudium als Akademiestudent ist alles vorhanden. Auch mit Zertifikaten abschließende Kurse sowie vollwertige Kontaktstudien mit Bildungsabschlüssen stehen zur Absolvierung bereit.

Die Angebote sind durch eine Vielzahl an Einrichtungen repräsentiert: Es gibt Sprachschulen ebenso wie Volkshochschulen, Universitäten, Schauspielschulen und unternehmerische Weiterbildungsangebote sowie Privatschulen. Dies stellt einen Überblick über Weiterbildungsmöglichkeiten in Hamburg dar. Es wird aufgezeigt, welche Förderungsmöglichkeiten bestehen und worin sich eine Weiterbildung von einer Umschulung unterscheidet.

Hamburg uns seine vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten

Während München oder Aachen für Technologie bekannte Stand- und Studienorte sind, bietet Hamburg neben diversen technischen Weiterbildungsmöglichkeiten auch geistige und insbesondere künstlerische. Ein international bekanntes Beispiel ist die Stage School, an der Schauspieler, Sänger und Tänzer ausgebildet werden. Weitere Möglichkeiten bzw. Einrichtungen sind die Haufe-Akademie sowie der IBB und natürlich die Hamburg Universität sowie die Hochschule HAW Hamburg. Zusammen decken sie auch die Bereiche Maschinenbau, IT und Wirtschaft ab. Letztere Einrichtungen vermitteln Studierenden bzw. Weiterbildungsinteressenten die Kenntnisse jedoch im Rahmen eines vollwertigen Studienabschlusses.
Vor dem damit verbundenen Aufwand schrecken viele erst einmal zurück: Zu teuer und zu zeitaufwändig. Doch gerade, wenn vorher kein universitärer Abschluss besteht, kann sich eine solche Form der Weiterbildung lohnen. Durch beruflich mitgebrachte Erfahrung ist das Studium gerade an den praxisorientierten Hochschulen zudem leichter als für junge Einsteiger. Dennoch steht beim Studienabschluss die persönliche Weiterentwicklung im Vordergrund, oft sogar erst die eigene Findung. Weiterbildungen hingegen haben dieses Ziel in der Regel nicht. Stattdessen steht der Fokus hier auf konkreten Inhalten, die später von Nutzen sind. Es gibt deshalb Anbieter, die gezielt Weiterbildungsmöglichkeiten in Hamburg anbieten und damit auch voriges Wissen sowie Erfahrung voraussetzen.

Weiterbilden oder besser Umschulen bei drohender Arbeitslosigkeit?

Tatsächlich ist ein häufiger Antrieb für eine Weiterbildung drohende Arbeitslosigkeit. Diese muss nicht akut sein, sie kann auch noch einige Jahre in der Zukunft liegen. Im Automobilbereich ist beispielsweise schon seit Jahren der Trend hin zur Elektromobilität absehbar – mit all den Änderungen, die er hinsichtlich der Fachkräfte mit sich bringt. Verbrennungsmotoren sind in einigen Jahren deutlich weniger gefragt. Maschinelle Weiterbildungen in Richtung Robotik und IT verschaffen einem Arbeitnehmer Vorteile, die ihn am Arbeitsmarkt attraktiv machen.
Mit IT-Inhalten als Weiterbildung können Arbeitnehmer gerade ohnehin nicht viel falsch machen: Der Nachfrage-Trend nach Fachkräften mit IT-Kenntnissen steigt seit Jahren und ein Ende ist erstmal nicht in Sicht. Was aber, wenn der eigene Beruf praktisch kaum etwas mit IT zu tun hat? Tatsächlich ist das heutzutage kaum noch möglich. Ein besseres Beispiel wäre die „Weiterbildung“ in der Pflege. Auch diese Branche ist auf Grund der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stark gefragt, Fachkräfte werden problemlos Beschäftigung finden. Ohne Vorerfahrung in diesem Bereich ist jedoch nicht die Weiterbildung, sondern die Umschulung das Mittel der Wahl. Auch hier gibt es in Hamburg selbstverständlich viele Möglichkeiten.
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