Zweimal Glück im Unglück: Wohnungsbrände enden glimpflich

(Foto: kzenon, https://de.123rf.com/profile_kzenon)

Bewohner eines Mehrfamilienhauses stellten am Sonntag, gegen 8 Uhr in der Schäfflerbachstraße Brandgeruch fest und alarmierten die Notrufzentrale.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Berufsfeuerwehr Augsburg war das Treppenhaus bereits stark verraucht. Als Ursache hierfür konnten mehrere Glutnester in einer der Erdgeschosswohnungen ausgemacht werden. Diese konnten gelöscht und das Treppenhaus zügig vom entstandenen Rauch befreit werden, weshalb keiner der Hausbewohner zu Schaden kam.

Der Sachschaden wird in diesem Fall auf etwa 20000,- Euro geschätzt.


Ebenfalls am Sonntag, gegen 14 Uhr, rückte die Freiwillige Feuerwehr Haunstetten zu einem Wohnungsbrand in Siebenbrunn, Neue Straße, aus. Bewohner hatten auch hier Brandgeruch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses festgestellt und die Feuerwehr alarmiert. In einem Zimmer in der im 4. Obergeschoss liegenden Wohnung geriet aus bislang ungeklärter Ursache der dortige Teppich in Brand. Dieser konnte gelöscht werden, jedoch hatte der durch den Brand entstandene Rauchniederschlag zur Folge, dass die Wohnung zunächst unbewohnbar ist. Der 29-jährige Wohnungsinhaber wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Uniklinikum Augsburg verbracht. Weitere Hausbewohner wurden nicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 15000,- Euro.

Wie die Polizei in ihrem Bericht ausführt, wird in beiden Fällen wird nun in beiden Fällen bezüglich der jeweiligen Brandursache ermittelt. (pm)
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