28 Bands spielen bei Honky Tonk: Auf dem Festival ist für jeden Musikgeschmack etwas dabei

100 Prozent Rockabilly boten „The Catburys“.

Bei schummrigem Licht tanzten die Gäste im „Hep Cat Club“ ausgelassen zur Rockabilly-Musik der 1950er Jahre. Auf der Bühne standen „The Catburys“.
Es war nur eine von insgesamt 28 Bands, die beim Honky Tonk-Festival von Riegele auftraten. Bereits zum 26. Mal verwandelt es Augsburg in eine Hochburg der Livemusikbegeisterten.

Sowohl Augsburger als auch internationale Künstler boten ein abwechslungsreiches Programm quer durch alle Musikstile. Nur wenige Schritte vom Rockabilly entfernt konnten die Besucher des „Brauhaus 1516“ den Rock der 80er und 90er Jahre hochleben lassen. „The Rock“ schmetterte „Born To Be Wild“ und die Gäste grölten lauthals mit. Anschließend schlug die Band mit „Nothing Else Matters“ vergleichsweise sanftere Töne an, ehe es in eine Pause ging.

Diese nutzten einige Festivalgäste um weitere Künstler zu erleben. In „Flannigans Post“ war allerdings kein Durchkommen. Die Rock- und Pop-Cover von „Overdrive“ im – wie der Name schon sagt – Vollgas-Modus zogen die Menschenmassen förmlich an.
Entspannter hingegen ging es im „Heyzel Coffee“ am Königsplatz zu. „RootsIQ“ spielten Raggae von Bob Marley sowie Klänge der jamaikanischen 1960er und sorgten für gute Laune.

Wer eher auf Techno und futuristische Sounds steht, musste sich etwas gedulden bis das „Late Night“-Programm in der „Kantine“, „Mahagoni Bar“ oder „mamo lounge“ losging.
Honky Tonk-Veranstalter Riegele präsentierte in der eigenen Almhütte mit „Mørt“ Rock Oldies und Folkrock-Klassiker.
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