Ausflug der Augsburger Sängerfreunde nachSalzburg und Salzkammergut Im Mai 2018

Empfang mit Musik in Salzburg
Kaum das ich von meiner Schlesien Reise berichtet habe nun abermals für Sie liebe Leser, Bilder und Text von diesem schönen Ausflug am 26./27.05.18 den ich mit meiner Frau erleben durfte bei einer Reisegruppe die etwas auf die Beine gestellt hat weil ein Besuch in Hintersee beim Joseph Mohr,der vor 200 Jahren das herrliche Lied:Stille Nacht ,Heilige Nacht getextet hat und vom Franz Xaver im Jahre 1818 das Lied kompo- nierte. Der Besuch in seiner von der Gemeinde Hintersee errichteten Kapelle ehrenhalber da Herr Mohr ca.10 Jahre  in dieser Gemeinde lebte.Weil doch dieses Lied in fasst allen Sprachen in der ganzen Welt gesungen wird vorwiegend in der Weih-nachtszeit ist es ein Erlebniss für wohl alle Mitreisenden gewesen hier sein zu dürfen.Danke dem Reiseleiter Günter Reiner.Ihm muß man sowieso ein Riesengroßes Lob aussprechen für seine Reiseleiter Tätigkeit und Organisation.Schon hier in Hinter-see dem wunderschönem Hotel und Gasthof die uns Hervoragend bewirtet hatten und denen wir am Abend noch paar Willkommens Lieder sangen. Wir Sänger(siehe Bild)sangen in der St.Wolfgangs Kirche ein Teil der Schubertmesse und Santa Maria. Weil ich nun schon in St.Wolfgang bin wobei wir von ST:Gilgen mit dem Schiff hier her schipperten hatten wir eine Reiseleiterin die uns über die Kirche so auch vom Weißen Rössel eine Auskunft gab die wohl Jedem gefallen hat.Eine kurze Episode:beim Einkehr im Biergarten beim Rössl bestellte sich ein Paar von unserer Sängergemeinde nach dem ESSEN dIe NACHSPEIS:Salzburger Nockerln für ca.2-3 Personen.Es war soviel das eine Umverteilung sein mußte mit 5-6 Schleckermäulern.In St.Gilgen machten wir eine Aufnahme von der gesamten Reisegruppe 41 Weiblein und Männlein.(im Bild Sichtbar)Nun komme ich aber noch zu Salzburg lb.Leser,viele werden ja schon Hier gewesen sein aber es ist immer wieder eine bezaubernde Stadt so auch in Bilder aufgezeigt.Ich wollte unbedingt die Festung Hohensalzburg ansehen und somit gings hinauf mit der Festungsbahn.Es war ein 3 Stunden Besuch und man kam aus dem Staunen nicht mehr raus.Was vor zig Jahren doch erbaut wurde ohne Technische Hilfsmittel die es heute gibt ist das eine Sache die Hochachtung verdient weil wir das ersehen können.Mit meinen Bilder die ich im Bericht eingestellt habe können Sie verehrte Leser wohl einiges ersehen und sagen eine Reise so  wie die Augsburger Sängerfreunde würde ich auch gerne mal machen zumal die  Vorstandschaft auch für das leibliche Wohl gesorgt hat das keiner Hungrig nach Hause kommt.So nun die Bildaufnahmen ansehen und feststellen das diese Fahrt nicht nur der Augsburger Sängerfreunde Spass und gute Laune bereitet hat.Mit  Gruß Euer Leserreporter S.Röhr. PS.sollten mir Fehler untergekommen sein bitte ich um Nachsicht auch ein kleiner Schreiberling ist kein Profi.
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