Bundestagsabgeordnete Ferschl: Die streikenden Beschäftigten im Nahverkehr haben meine Solidarität

Susanne Ferschl, MdB
Zu den heutigen Warnstreiks in Augsburg und Regensburg der Beschäftigten im Nahverkehr erklärt Susanne Ferschl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag:

„Kommenden Freitag beginnen die Verhandlungen über den Tarifvertrag der Beschäftigten im Nahverkehr. Die Kolleginnen und Kollegen haben meine vollste Unterstützung!“

Neben 7 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von 30 Monaten fordern die Beschäftigten bessere Arbeitsbedingungen, wie mehr Urlaubstage für Nachtschichten. Für Ferschl sind diese Forderungen mehr als berechtigt: „Das haben die Kolleginnen und Kollegen sich verdient. Es muss doch in unser aller Interesse sein, dass diejenigen, die uns umweltschonend zur Arbeit und unsere Kinder sicher zu Schule bringen dafür auch anständig bezahlt werden.“ Ferschl abschließend: „Längst ist klar, dass Nachtarbeit gesundheitsschädlich ist. In vielen Branchen ist sie jedoch leider nicht immer vermeidbar. Es muss eine Selbstverständlichkeit sein, dass diese dann zumindest anständig ausgeglichen wird!“
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