Faschingsmärkte der aktion hoffnung: 45.898 Euro für 21 Entwicklungsprojekte weltweit

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Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der aktion hoffnung waren in den letzten Monaten mit der Vorbereitung und Durchführung der Secondhand-Faschingsmärkte beschäftigt. Sie präsentieren nocheinmal die bunte Auswahl an Kostümen und danken allen Beteiligten, die einen Reinerlös von 45.898 Euro für Entwicklungsprojekte weltweit ermöglicht haben. (Foto: Karin Stippler, aktion hoffnung)

59 Faschingsmärkte, 450 ehrenamtliche Mitarbeiter, 16.000 zufriedene Kunden und eine Projektunterstützung in Höhe von 45.898 Euro für 21 Entwicklungsprojekte weltweit: das ist die Erfolgsbilanz der aktion hoffnung nach der Faschingsmarkt-Tour durch Bayern.

Vom 10. Januar bis 9. Februar war die aktion hoffnung mit ihren Secondhand-Faschingsmärkten bei Pfarreien, Verbänden, Eine-Welt-Läden und Kindertagesstätten zu Gast. Zahllose Faschingskostüme, Glitzermode, Nostalgisches aus früheren Jahrzehnten und viele andere Raritäten fanden neue Besitzerinnen und Besitzer. Das Besondere dabei: Durch den Kauf von Secondhand-Kleidung wird neben dem Geldbeutel auch die Umwelt geschont.

Dank für ehrenamtliches Engagement

Mehr als 450 Jugendliche, Frauen und Männer in Pfarrgemeinden, Vereinen, Verbänden, Eine-Welt-Läden und Kindertagesstätten halfen in den letzten Wochen bei der Durchführung der Märkte. „Dank dieses Engagements wurde es der aktion hoffnung erst möglich, diese große Anzahl an Faschingsmärkten anzubieten. Es ist immer wieder bemerkenswert, mit welcher Freude an der guten Sache die Helferinnen und Helfer dabei sind“, dankt Prälat Dr. Bertram Meier, Aufsichtsratsvorsitzender der aktion hoffnung für das ehrenamtliche Engagement.

Erlöse für Schulbildung, medizinische Versorgung und Friedensarbeit

Durch den Verkauf der Faschingskleidung macht die Hilfsorganisation aus jeder gut erhaltenen Kleiderspende, die während des Jahres in die Sammelbehälter oder bei der Straßensammlung gespendet wird, eine Geldspende. „Die Reinerlöse und alle Geldspenden aus den Faschingsmärkten in Höhe von 45.898 Euro geben wir an Hilfsprojekte in der Einen Welt weiter. So können wir Bildungsmaßnahmen im Nordirak, Bolivien und Kenia, die Friedensarbeit des emeritierten Bischofs Paride Taban im Südsudan und Gesundheitsstationen in Indien und Brasilien fördern“, informiert Johannes Müller, Geschäftsführer der aktion hoffnung über den Verwendungszweck. „Wir sind sehr dankbar, dass wir so einen konkreten Beitrag zu mehr Bildung, Gesundheit und Frieden weltweit leisten können“, so Müller weiter.

Weitere Informationen zur Arbeit der aktion hoffnung unter www.aktion-hoffnung.de

Weitere Einkaufsmöglichkeit

Wer noch ein Kostüm für die bevorstehenden Faschingstage sucht, findet bis zum 2. März im Secondhand-Modeshop der aktion hoffnung in Ettringen, Rechbergstraße 12 ein großes Angebot.
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