Impressionen vom La Strada 2018: Was die Straßenkünstler am Samstag zu bieten hatten

Drei Tage lang haben Straßenkünstler die Augsburger Innenstadt rund um den Rathaus- und den Holbeinplatz gefüllt. Beim Internationalen Straßenkünstler-Festival „La Strada“ waren auch dieses Jahr wieder Künstler aus der ganzen Welt zu Gast in der Fuggerstadt.

Für die teilweise lange Anreise, etwa aus Australien oder Chile, wurden die Künstler am Samstag mit vollen Bierbänken auf dem Rathausplatz und einem kleineren, aber gut gelaunten Publikum auf dem Holbeinplatz belohnt, wo weniger Sitzgelegenheiten zur Verfügung standen. Die Künstler sammelten nach jeder Aufführung Spenden im Korb, Hut oder was auch sonst zur Verfügung stand. Besonders die Kinder strömten nach vorne, um den Künstlern ihre Münzen in den Hut zu werfen.

Doch ganz ungefährlich war der Besuch auf dem Festival nicht: Konnte es doch passieren, dass man von einem der Künstler mit auf die Bühne geholt wurde. Das gefiel manchen der mal jungen, mal etwas älteren Freiwilligen sichtbar besser als anderen. Am Ende verließen aber auch die eher unfreiwilligen Helfer lachend die Manege.

Die Darbietungen der Straßenkünstler waren dabei vielseitig: Jonglieren, Einradfahren oder Messerwerfen konnten die internationalen Künstler – und stellten nebenbei auch ihr Unterhaltungstalent zur Schau. Am Sonntag gab es dann noch zwei gemeinsame Abschiedsshows. Zwei Gruppen spielten ihr Programm jeweils im Wechsel auf dem Holbein- und dem Rathausplatz.
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