Jahresrückblick: Von A wie abgekocht bis Z wie Zapfenstreich - das Jahr 2018 in der Region

Jahres-Alphabet: 2018 ist in Augsburg und der Region so einiges passiert. Wir wünschen ein frohes Jahr 2019!
 
Liebe statt Hass zeigten die Augsburger Ende Juni, als rund 6000 Menschen durch die Innenstadt zogen und gegen den Bundesparteitag der AfD demonstrierten - und gegen rechte Hetze und für ein friedliches Zusammenleben aller in der Friedensstadt. Foto: Janina Funk
 
All You Need Is Love wussten auch schon die Beatles, auf diesem Archivbild aus dem Jahre 2011 in der Marionetten-Version der Puppenkiste. Das Augsburger Puppentheater feierte 2018 sein 70-jähriges Bestehen.

Die großen Themen des abgelaufenen Jahres werden uns auch 2019 weiter beschäftigen. Augsburg und die Region von A bis Z.

von Janina Funk und Markus Höck

A wie abgekocht.

Die Bürger einiger Landkreisgemeinden mussten vergangenes Jahr feststellen, wie wenig selbstverständlich sauberes Wasser ist. In Dinkelscherben etwa verirrten sich im Mai coliforme Keime in einen Hochbehälter der Wasserversorgung. Das Leitungswasser musste zunächst abgekocht werden, schließlich ordnete das Gesundheitsamt die Chlorung des Wassers an - auf unbestimmte Zeit. Diedorf traf es ebenfalls: coliforme Keime, abkochen und dann Chlor. Auch Bobingen beteiligte sich an den Wasserspielen, hier hat das Gesundheitsamt Ende des Jahres die Chlorung wieder zurückgenommen, die Bürger mussten dafür erstmal wieder abkochen. Glück im Unglück hatten die Rommelsrieder. Auch in ihrem Wasser tummelten sich plötzlich coliforme Keime - abkochen. Die Ursache war schnell gefunden. Ein Siebenschläfer war in einen Hochbehälter gekrochen und dort verendet. Das Gesundheitsamt konnte so das Abkochgebot schnell wieder aufheben. Ein Ende dieses besonderen Wasserballetts ist nicht absehbar, denn das Gesundheitsamt will sämtliche Wasserversorgungen in der Region prüfen . . .

B wie Burglind.

Mit "sanfte Beschützerin" lässt sich der althochdeutsche Vorname Burglind übersetzen. Alles andere als sanft ging es allerdings zu, als das Sturmtief mit jenem Namen zu Beginn des Jahres über die Region hinwegfegte, Dächer abdeckte, Bäume entwurzelte, Flüsse zum Überlaufen brachte. 116 Feuerwehreinsätze und 100 000 Euro Schaden war die Bilanz des Unwetters. Später im Jahr folgte ein regelrechter Jahrhundertsommer - inklusive Ernteausfälle. Prognose: Die Auswirkungen des Klimawandels werden uns auch 2019 beschäftigen.


C wie Château und Cabaret.

Elf Jahre nachdem die Stadt Friedberg das Wittelsbacher Schloss gekauft hat, feierten die Friedberger Anfang Oktober große Wiedereröffnung. Die ehemalige Grenzfestung war für 23 Millionen Euro saniert worden. Einen mittelgroßen Skandal löste in diesem Zusammenhang der Friedberger Theatermacher Tobias Hilgers aus. Er hatte in einem Satirestück das von Bürgermeister Roland Eichmann 2015 für den Schlossumbau beauftragte Feng-Shui-Gutachten aufs Korn genommen - die Hauptfigur des Stücks trägt den Namen Robert Reichmann, offenbar zu viel Satire für das Friedberger Stadtoberhaupt. In der Mensa der Mittelschule Friedberg durfte das Stück dann auch nicht aufgeführt werden. Zu sehen war es aber doch, allerdings in Königsbrunn.

D wie Dumpingmiete.

Von einem solch niedrigen Mietpreis können die meisten Augsburger nur träumen: Vier bis fünf Euro pro Quadratmeter für eine Traumlage an der Prachtmeile Maximilianstraße. So viel oder besser: So wenig musste der Chef der Augsburger Kunstsammlungen für seine Wohnung im Höhmannhaus bezahlen. Doch der Spottpreis hatte wenig mit Verhandlungsgeschick zu tun, denn der Vermieter der Immobilie waren die städtischen Kunstsammlungen selber. Aufgekommen ist der Fall, weil das Rechnungsprüfungsamt monierte. Inzwischen hat das Liegenschaftsamt die Verwaltung des Höhmannhauses übernommen. Wie viel der Museumschef jetzt an Miete bezahlen muss, ist nicht bekannt. Allzu viel mehr wird es dank der Mietpreisbremse nicht sein.

E wie Edelmetall:

Sein "Herz aus Gold" durfte im Sommer der wohl reichste Augsburger aller Zeiten auf der Freilichtbühne besingen. Am 30. Juni war die Premiere des Fugger-Musicals, in dem Chris Murray Jakob Fugger den Reichen verkörperte. Bei den Besuchern kam das Stück gut an, mehr als 30 000 wollten Fuggers Liebes- und Lebensgeschichte miterleben. Vermutlich gibt es schon bald ein Wiedersehen mit Jakob und seinen beiden Sybillas. Intendant André Bücker versprach, das "Herz aus Gold" schon 2020 oder 2021 wieder in Augsburg zeigen zu wollen.

F wie FOS-sil.

Ein undichtes Dach, mangelhafter Brandschutz und verbaute Schadstoffe: Das Bauensemble, in dem Fachoberschule, Berufsoberschule und die Reischlesche Wirtschaftsschule untergebracht sind, hat sein Haltbarkeitsdatum schon lange überschritten. Doch was tun mit der alten FOS/BOS? Der Augsburger Stadtrat entschied Ende 2018, die Schule solle saniert werden - für 88,4 Millionen Euro im günstigsten Fall. Viel teurer wäre da ein Neubau auch nicht. Prompt meldeten sich Lehrer, Schüler und schließlich auch die Stadtratsopposition zu Wort und forderten ein neues Gebäude. Die endgültige Entscheidung im Schul-Streit ist wohl noch nicht gefallen.

G wie Geschenke aus München.

Versprochen war es schon lange, im Juli 2018 hat der bayerische Landtag das entsprechende Gesetz endgültig verabschiedet: Das Klinikum Augsburg wird Universitätsklinik. Damit nicht genug, schüttelte München ein weiteres Riesengeschenk aus dem Ärmel. Seit dem 1. September ist der Augsburger Musentempel ein Staatstheater. Angekündigt hatte das schon im April Ministerpräsident Markus Söder persönlich. Mit Blick auf die Ergebnisse der Landtagswahl in der Stadt lässt sich aber festhalten, die Augsburger ließen sich nicht bestechen.

H wie Hausgeburt.

Entbindungsreife Schwangere hatten es in Teilen des Augsburger Landes im vergangenen Jahr nicht ganz einfach. So musste die Geburtshilfe der Wertachkliniken in Schwabmünchen wegen Personalmangels schließen. Auch in der Kreisklinik Dillingen-Wertingen war die Geburtshilfe für Monate dicht. Besonders hart traf es die neue Klinik in Aichach, die im Oktober als modernste Klinik Bayerns eröffnete - und im November bekanntgeben musste, dass die Geburtsabteilung bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Auch hier war der Grund der akute Personalmangel.

I wie immer mehr.

Kein Ende ist bislang in Sicht, wenn es um die steigenden Kosten für den Tramtunnel unter dem Hauptbahnhof geht. Im Oktober mussten die Stadtwerke einmal mehr die geschätzten Ausgaben nach oben korrigieren. 250 Millionen Euro wird das Projekt nach aktueller Lage bis zur Fertigstellung im Jahr 2023 verschlingen. Zur Erinnerung: Ganz zu Beginn der Planungen im Jahr 2006 waren 70 Millionen Euro angesetzt. Da verwundert es nicht, wenn immer mehr Augsburger nach dem Sinn des Tunnels fragen...

J wie Jobkiller.

Den Wirtschaftsstandort Augsburg erreichte Ende Oktober eine erneute Hiobsbotschaft: Fujitsu macht sein Werk dicht, 1800 Arbeitsplätze fallen weg. Die traurige Kunde erreichte die Fuggerstadt ziemlich genau ein Jahr nach der Nachricht der Ledvance-Schließung. Die Belegschaft des früheren Osram-Werks wurde im abgelaufenen Jahr nicht müde, zu demonstrieren. Doch aller Protest half nicht, Ledvance beendete am 1. November die Produktion. Bis 2020 ist dann auch für Fujitsu Schluss.

K wie Kundenverwirrung.

Für welche Tickets gelten künftig eigentlich noch die Zonengrenzen, wie viele Haltestellen umfasst die Kurzstrecke, was wird aus dem Senioren-Abo? Und wird nicht in Wahrheit schon wieder alles teurer? Die Tarifreform des Augsburger Verkehrs- und Tarifverbunds (AVV) löste zu Beginn des vergangenen Jahres zunächst Verwirrung und schließlich Entrüstung aus. Zumal die Reform nicht nur recht unübersichtlich sondern auch ziemlich einseitig geriet: Zu Gunsten der Abo-Besitzer und zu Lasten der Gelegenheitsfahrer in der Stadt Augsburg. Der AVV wolle die Kunden in Abos zwingen, so die einhellige Kritik. Und die Taktik scheint aufzugehen, die Zahl der Abonnenten stieg im Laufe des Jahres.

L wie Liebe statt Hass.

Die Friedensstadt Augsburg zeigte am 30. Juni, dass sie ihren Beinamen auch heute noch zu Recht trägt. Rund 6000 Menschen demonstrierten an diesem Tag gegen den Bundesparteitag der rechtspopulistischen AfD, der ausgerechnet in Augsburg stattfand.

M wie Millionenschäden.

Schlimme Brände ereigneten sich auch 2018 in der Region. Am stärksten ins Gedächtnis eingebrannt hat sich dabei wohl das regelrechte Inferno, das Anfang Juli das Sozialzentrum der Augsburger Caritas verwüstete. Der Schaden belief sich auf rund 2,5 Millionen Euro. Circa 1,5 Millionen Schaden verursachte ein Feuer im Fuggerschloss Emersacker im November. Besonders in Erinnerung geblieben ist zudem der Brand des Anwesens des Schwabmünchner Bürgermeisters im Mai. Die Ursachen: zweimal technischer Defekt und beim Caritas-Feuer wohl Brandstiftung.

N wie Notruf.

Die Notaufnahmen der Krankenhäuser in Donauwörth, Neuburg, Nördlingen, Öttingen, Aichach, Wertingen und Dillingen mussten im März zeitgleich wegen Überfüllung schließen. Auch das Klinikum Augsburg konnte nur noch echte Notfälle aufnehmen: Eine Grippeendemie beutelte die Region - und zeitgleich gingen im Klinikum Augsburg die Pflegekräfte auf die Barrikaden. Diese klagten über eine dauerhafte Überlastung, allerdings war schnelle Abhilfe nicht absehbar. Einfach mal eben mehr Personal einstellen, war nicht möglich - es fehlten (und fehlen) die verfügbaren Fachkräfte. Im Herbst drohte deswegen sogar ein unbefristeter Streik im Klinikum. Im letzten Moment einigten sich im Oktober die Gewerkschaft Verdi und das Klinikum auf eine Liste an Verbesserungen, mit denen das Personal entlastet werden soll.

O wie ohne Hasselhoff.

Und er kam doch nicht: Baywatch-(man muss es so sagen)Legende David Hasselhoff war groß für die Friedberger Schlagertage im Frühjahr angekündigt - und sagte schließlich ab. Der Veranstalter begründete den Rückzug schlicht mit "vertragsrechtlichen Differenzen mit dem amerikanischen Management".

P wie Plan(feststellungsverfahren)los.

Immer noch fährt die Straßenbahnlinie 5ihrem Zeitplan gnadenlos hinterher. Die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren, die der Regierung von Schwaben zur Genehmigung vorgelegt werden müssen, hätten die Augsburger Stadtwerke ursprünglich eigentlich bereits 2016 zusammenhaben wollen. 2018 ging für das große Verkehrsprojekt wenig voran. Immerhin: Der Stadtrat beschloss im Herbst, nun zweigleisig zu fahren, um für einen ersten Bauabschnitt "zeitnah" eine Genehmigung zu erhalten.

Q wie Quadratmeter.

Seit Jahren klafft im Zentrum von Gersthofen ein Loch. Doch nun könnte sich endlich etwas tun auf dem 7000-Quadratmeter-Areal. Ende vergangenen November wechselte der Eigentümer, und der neue Besitzer der leeren Mitte, die Augsburger "JVP Wohnbau GmbH", will noch 2019 damit beginnen, Wohnungen zu errichten.


R wie Rosenau in Schwarz.

Das "Rot, Grün, Weiß" des FC Augsburg wandelte sich an diesem Tag in das Schwarz der Trauer. Am 2. November verstarb der Aufsichtsratsvorsitzende des Vereins Peter Bircks an den Folgen eines Verkehrsunfalls.In einer bewegenden Zeremonie nahm die FCA-Familie im altehrwürdigen Rosenaustadion Abschied von Peter Bircks, den FCA-Präsident Klaus Hofmann als "Vater und Begründer" des FC Augsburg würdigte.

S wie schwieriges Erbe.

Man kennt das ja vom eigenen Keller und Dachboden: Im Laufe der Jahre sammelt sich immer mehr an und irgendwann steht man vor der Entscheidung: aufbewahren oder weg damit? In einer mehr als 2000 Jahre alten Stadt wie Augsburg hat sich entsprechend mehr angesammelt. Etwa die Stadtmauerfundamente neben dem Theater. Die bleiben, so will es der Stadtrat, erhalten und dank einer gläsernen Bodenplatte auch sichtbar. Was irgendwann einmal in der Halle 116 auf dem Gelände der ehemaligen Sheridan-Kaserne zu sehen sein wird, ist dagegen noch längst nicht geklärt. Immerhin verhindert wurde eine gewerbliche Nutzung des Gebäudes, das während der NS-Zeit als Außenlager des Konzentrationslagers Dachau diente und in dem Zwangsarbeiter untergebracht waren. Jetzt haben die verschiedenen Interessengruppen Zeit, sich über die künftige Nutzung auszutauschen. Wie schwer sich die Stadt im Umgang mit ihrer Geschichte tut, zeigt sich schon an den historischen Bürgerfesten - 2018 wurde am "Wertachbrucker Thor" überhaupt nicht gefeiert.

T wie Türme und Tiefgaragen.

Die ersten Pläne zur Sanierung des Perlachturms wurden beschlossen, der Trevira-Schornstein in Bobingen fiel und am Augsburger Fünffingerlesturm öffnete die umstrittene Außentreppe. Sprich: In Bezug auf die Türme der Region hat sich einiges getan. Debattiert wurde zudem ein Bauwerk unter der Erde. Baumogul Ignaz Walter wollte Augsburg eine Tiefgarage unter der Fuggerstraße schenken. Die Stadt nahm das Park-Präsent bislang allerdings nicht an. Stattdessen soll am Kongress ein neues Parkhaus entstehen.

U wie umgesägt.

Ein Kahlschlag am Kanal war es für die Kritiker, die Stadt Augsburg argumentierte mit Hochwasserschutz: Am Herrenbach mussten im Laufe des Jahres insgesamt knapp 50 Bäume weichen. Anwohner und Naturschützer reagierten mit Protest-Plakaten, und Blockaden.

V wie verbummelt, verschlafen, versagt.

Das hätte sicher besser laufen können: Im März stellte sich heraus, dass das Jugendamt die Antragsfrist für Fördermittel zur Kinderbetreuung durch freie Träger von der Stadt für das Jahr 2016 verpasst hatte. Immerhin ging es um 28 Millionen Euro, die Augsburg beinahe hätte zurückzahlen müssen - aber eben nur beinahe. In München hatte man Mitleid mit den armen Fuggerstädtern und kurzerhand wurde das entsprechende Gesetz geändert Augsburg musste daher nur drei Millionen Euro zurückzahlen - und die Leiterin des Jugendamts musste ihren Posten räumen. Sozialreferent Stefan Kiefer dagegen widerstand allen Rücktrittsforderungen.

W wie Wiederholungsprozess(e).

Für viele Augsburger war diese Entscheidung nicht nachvollziehbar: Der pädophile Kinderarzt Harry S. steht trotz Geständnis im ersten Prozess seit November erneut vor dem Augsburger Landgericht. Es geht um die Frage seiner Schuldfähigkeit. Er erhofft sich ein milderes Urteil. Im ersten Verfahren war er zu 13 Jahren und sechs Monaten Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Ein unerfreuliches Wiedersehen vor Gericht gab es auch mit den Polizistenmördern Rudolf R. und Raimund M. Sie hatten 2011 den Polizeibeamten Mathias Vieth getötet und dessen Kollegin Diana K. leicht verletzt. Sie verklagte die beiden auf Schmerzensgeld - und bekam im Juni Recht. 20 000 Euro sollen ihr die Polizistenmörder zahlen.

X wie Xenokratie.

Als Vorstandschef des Augsburger Roboter-Herstellers Kuka hat Till Reuter 2016 empfohlen, das Übernahmeangebot des chinesischen Hausgerätekonzerns Midea anzunehmen. Im November musste er jetzt seinen Stuhl räumen. Ob hinter dem Abgang der chinesische Wunsch nach mehr Kontrolle im Konzern steckte bleibt Spekulation.

Y wie Yeaaaahhh!

70 Jahre Puppenkiste, 111 Jahre FC Augsburg und 140 Jahre Augsburger Eislaufverein (AEV). 2018 war auch das Jahr der Jubiläen. Ein weiterer großer Geburtstag steht 2019 an: Augsburg feiert Leopold Mozarts dreihundertsten.

Z wie Zapfenstreich.

Aus und vorbei hieß es 2018 für das Modular im Wittelsbacher Park. Das Festival, das als Aushängeschild der Jugendkultur der Fuggerstadt gilt, fand zum letzten Mal im grünen Zentrum Augsburgs statt. Ein Umzug hatte sich schon länger angedeutet, denn im Umfeld des Stadtparks gab es immer wieder Beschwerden - den Anwohnern war es zu laut, Naturschützer monierten, dass die Grünflächen nicht für ein Musikfestival geeignet seien. 2019 geht es nun also auf das Gaswerkgelände nach Oberhausen - in das neue Kreativ-Quartier der Stadt, das künftig unter anderem auch die Brechtbühne beheimatet. Heuer feiert das Modular zudem zehnjähriges Bestehen. Vom 20. bis 22. Juni findet das Jubiläumsfestival am neuen Standort statt.
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Enrico Baumann aus Augsburg - Süd/Ost | 29.12.2018 | 09:09  
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