Jahresrückblick: Von A wie ausgegraben bis Z wie zugepflastert - das Jahr 2017 in der Region

Jahres-Alphabet: 2017 ist in Augsburg und der Region so einiges passiert.
 
Schwere Zeiten: Im Herbst verkündete der Lampenhersteller Ledvance die Schließung seines Augsburger Standortes. (Foto: Klaus Rainer Krieger)
 
Über Nacht wurde im Juli die Western City zum Trümmerfeld. Ein regelrechtes Inferno zerstörte den Großteil der Dasinger Westernstadt. (Foto: Monika Grunert Glas)
 
Verurteilt: der ehemalige Landtagsabgeordnete Linus Förster. (Foto: David Libossek)
 
Augsburger Ampel: Grünes Licht zeigt einem seit Juli der Kasperl, wenn man die Spitalgasse nahe der Puppenkiste überqueren möchte. Aus Sicherheitsgründen durfte das Rot-Signal nicht zum Kasperl werden. (Foto: Rebecca Ostertag)
 
Geschockt nahmen Politiker aus der Region im September im Augsburger Rathaus das Wahlergebnis auf. (Foto: David Libossek)

In Augsburg und der Region ist auch 2017 einiges passiert. Die großen Themen des abgelaufenen Jahres von A bis Z. 

von Janina Funk und David Libossek

Ausgegraben Vor den Zeichen der Zukunft kommen die Spuren aus der Vergangenheit. Nach ihnen graben seit September die Stadtarchäologen am Theater. Sie stießen bereits auf Funde aus der Bronze- und Römerzeit, aber auch aus Mittelalter und dem Dritten Reich. Hinweise auf eine Kostenexplosion für die postarchäologisch beginnende Theatersanierung meinte Stadtrat Volker Schafitel entdeckt zu haben. Mehr als 300 Millionen statt der geplanten rund 187 Millionen Euro werde das Projekt kosten, machte er an Vergleichsprojekten fest. Als unseriös bezeichnete Theater-Architekt Walter Achatz die Hochrechnung – wobei er einräumte, durch die ungewisse Entwicklung der Baukonjunktur sei man möglicherweise gezwungen am Vorhaben abzuspecken.

Bares ist Rares In der Augsburger Fußballarena löhnt der Fan seit jeher mit einer Bezahlkarte für Bier uns Bratwurst. Blöd nur, dass die Betreiberfirma Insolvenz anmeldete und die Restguthaben sowie das Kartenpfand plötzlich so viel Wert waren wie der Kuss aufs Vereinswappen beim Torjubel des Stürmers, der drei Wochen später zum zahlungskräftigeren Verein wechselt. Lange hielt sich der FC Augsburg zurück, dann befriedete er die Fans und zahlte mithilfe von Sponsoren die Gelder zurück. Ein Werbepartner half auch dabei, die Blöße der Arena zu bedecken. Seit August ist die Betonschüssel in eine Rohrkonstruktion gehüllt, die abends rot-grün-weiß, nach FCA-Siegen grün illuminiert wird. Eine Lichtgestalt löste derweil im Sommer Medienrummel aus: Der frühere Nationaltorwart und jetzige Wrestler Tim Wiese promotete seinen Kreisliga-Auftritt beim SSV Dillingen. Zum Termin erschienen weit mehr Journalisten als zur gleichzeitigen Pressekonferenz des FCA.

C, Block In den 90ern gab es einst eine mehr oder minder erfolgreiche Eurodance-Formation namens C-Block. Deren Songs handelten allerdings nie von Siedewasserreaktoren, wie Block C des Kernkraftwerks Gundremmingen einer ist. Doch bereits zu C-Block-Zeiten demonstrierten Umweltschützer gegen Block C des AKW. Und heuer? Fehlerhafte Brennstäbe, ein Leck an einem Ventilgehäuse, zwischenzeitliche Vomnetznahme und immer wieder Vorwürfe von Naturschützern, ist die Bilanz 2017. Block C wird wohl auch im kommenden Jahr wieder von sich Reden machen. Block B, um den es 2017 recht ruhig war, wird hingegen bis 31. Dezember abgeschaltet.

Dichtbehaarter Dungkäfer Das wundersame Geschöpf ist einer jener 80 Bewohner der Flugplatzheide, die auf der Roten Liste gefährdeter Arten verzeichnet sind. Auf dem Gelände wollte die Regierung von Schwaben Wohnungen für anerkannte Asylbewerber errichten. Ein heikles Detail, dass Naturschützern den Kampf um den Erhalt der Heide nicht gerade erleichterte, ging es ihnen doch nur darum, das Areal zu erhalten. Die Heidenüberraschung folgte im November: Als der Bau unumgänglich erschien, lenkte die Regierung ein. Sie baut nun an der Berliner Allee.

Erschreckend Aus eingefrorenen Gesichtern starrten aufgerissene Augen im Augsburger Rathaus auf bunte Balken. Das starke Abschneiden der AfD in einigen Stadtvierteln bei der Bundestagswahl hinterließ seine Spuren. In Teilen Oberhausens sowie im Univiertel setzten mehr als 20 Prozent der Wähler ihr Kreuz für die Rechtspartei. „Das hat Motive, das ist nicht nur aus einer Laune heraus“, kommentierte Oberbürgermeister Kurt Gribl. Insgesamt gaben 21 013 von 210 528 Wahlberechtigten im Stimmkreis Augsburg-Königsbrunn ihre Zweitstimme der AfD. Im Wahlkreis Augsburg-Land setzten 13,7 Prozent ihr Kreuz neben der rechtsgelagerten Partei.

Fehlbefüllung Geplatzte Mülltonnen ließen im Herbst die Kragen einiger Bewohner des Landkreises Augsburg platzen. An vielen braunen Bio-Tonnen, die der Landkreis zur Verfügung stellt, bildeten sich schon nach kurzer Zeit Risse. Überfüllung, hieß es aus dem Landratsamt. „A Glump“, antworteten die Bürger. Der Landkreis reagierte mit Mülltonnen-Reparaturkursen. Mangels Nachfrage wurde dieses Do-It-Yourself-Angebot jedoch letztendlich wieder abgesagt. Die Abfallwirtschaftsbetriebe des Landkreises versuchten es dann noch mit einer Art Heimwerker-Video im Internet. Bis schließlich gar die BR-Sendung Quer die Posse aufgriff. Das Erklär-Video ist inzwischen gelöscht und die Behörde ersetzt, nach jeweiliger Prüfung, defekte Tonnen kostenfrei.

Golfer-Gate Die Spur des Wahlbetrugs, die der amerikanische Präsident Donald Trump zu Beginn des Jahres zwanghaft verfolgte, führte Ende Januar sogar bis ins Augsburger Land nach Anhausen. Der deutsche Weltklasse-Golfer Bernhard Langer, der im Diedorfer Ortsteil geboren wurde, soll in seiner Wahlheimat USA am Wahllokal abgewiesen worden sein, erzählte ein verärgerter Trump auf einem Empfang – und bezeichnete Langer gar als einen Freund. Langers Tochter stellte allerdings klar, dass ihr Vater deutscher Staatsbürger ist und daher in den USA gar kein Wahlrecht habe. Zudem, betonte sie, dass der gebürtige Anhauser kein Freund des amtierenden Präsidenten Trump sei.

Hohlraum-Liebe Eine unterirdische Romanze bahnt sich unter dem Hauptbahnhof an. Dort suchen sich zwei Tunnelhälften. Die Herzblatt-Wand fällt, sobald der unterirdische Bahnsteig F für die Straßenbahn fertig ist. Dann werden die einsamen Hohlkörper zusammengeführt. Das Bahnhofsgebäude selbst wurde im auslaufenden Jahr regelrecht ausgehöhlt. Sämtliche Geschäfte sind nun in Containern untergebracht.

Inferno Über Nacht wurde im Juli eine der größten Attraktionen in der Region zum Trümmerfeld. Ein Feuer zerstörte den Großteil der Western City. Verzweifelte Löschversuche der Angestellten scheiterten, die Flammen breiteten sich aus, rund 400 Feuerwehrleute brauchte es schließlich, um den Brand zu löschen. Im August verkündete die Polizei, sie gehe von Brandstiftung aus. Wer hinter der Tat steckt, ist nach wie vor nicht bekannt.

Jachtclub Kurt Gribl dreht am Steuerrad, Thomas Weitzel hisst die Segel und Eva Weber entspannt im Liegestuhl: Ob die Stadtregierung tatsächlich derart durch die Lechkanäle schippert, um zu feiern, wenn die Unesco Augsburgs historische Wasserwirtschaft zum Weltkulturerbe erklärt, ist leider stark zu bezweifeln. Im Sommer 2019 entscheidet die Unesco über die Bewerbung der Stadt. Im August dieses Jahres reichte Augsburg sein Ansinnen erst einmal beim Kultusministerium ein. Das macht Änderungsvorschläge, bis Februar 2019 kann die Stadt nachbessern. Dann ist Warten angesagt – bevor ein paar Monate später die Jacht gechartert wird.

Koalitions-Krach Während auf Bundesebene erst alle über Jamaika und etwas später doch wieder über die GroKo sprachen, brodelte es auch im Augsburger Regierungsbündnis aus CSU und SPD. Spätestens als die CSU-Fraktion ankündigte, geschlossen gegen die Dinglerstraße als Standort für den Süchtigentreff zu stimmen (siehe P), hing der Haussegen im Rathaus schief. Einen Monat zuvor, im Oktober, hatte die SPD die Kita-Politik (siehe T) der CSU heftig kritisiert. So ein bisschen war halt auch schon Wahlkampf für die Landtagswahl 2018.

Live-Schalte Kamera läuft, Action – heißt es künftig hoffentlich nicht. Denn die Polizei, die im neuen Jahr den Augsburger Kö per Videokameras beobachten wird, erhofft sich von der Überwachung eben gerade weniger Action. Als Hauptursache für den Kameraeinsatz am Königsplatz nennt das Präsidium Schwaben-Nord die zunehmenden Straftaten an Augsburgs zentralem Platz. Ab Herbst 2018 soll die Live-Schalte laufen, deren Bilder freilich nicht kontinuierlich von der Polizei gesichtet werden. Die Beamten setzen vor allem auf Abschreckung.

Millionenabriss Einst lockte es bis zu 400 000 Besucher pro Jahr, nun wird das Bad mit dem royalen Namen abgerissen. 1,8 Millionen Euro kostet der Teilabbruch der seit zwei Jahren brachliegenden Königstherme. Der ehemalige Betreiber wurde im September wegen Insolvenzverschleppung und Betrug in 62 Fällen zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Weit schwerer wiegen seine Schulden gegenüber dem Insolvenzverwalter: 980 000 Euro.

Nummernschild-Patriotismus Smü und Wer sind keine Schergen des legendären Piraten-Kapitäns Captain Hook, sondern Ortskürzel auf Autokennzeichen, die seit dem Frühjahr im Landkreis Augsburg wieder an Stoßstangen prangen – sie outen Schwabmünchner und Wertinger Autofahrer als Kennzeichen-Patrioten.

Oktoberfestsicher Nach dem Vorbild der Münchner Wiesn wird ab kommendem Frühjahr der Plärrer geschützt. An den drei Eingängen zum Gelände des größten Volksfestes Bayerisch-Schwabens sollen versenkbare Hochsicherheitspoller mögliche Anschläge verhindern, entlang der Langenmantelstraße werden Betonquader aufgestellt. Den Grundstein für das neue Sicherheitskonzept legte der Augsburger Ordnungsausschuss im Dezember. Auch andere Großveranstaltungen in der Innenstadt will die Stadt künftig besser absichern.

Platznöte Häufig wurde in Augsburg heuer die Standortfrage gestellt. Wohin etwa mit dem Modular? Dass der Wittelsbacher Park der richtige Platz für das Festival ist, bestreiten Naturschützer vehement. Eine andere Lokalität fand die Stadt in diesem Jahr aber nicht, hängt doch das künftige Kulturareal am Gaswerk seinem Zeitplan hinterher. Modular 2018 also nochmals im Park hieß es im Dezember, Proteste hin oder her. Anders sah es für die Dinglerstraße 10 aus: Diesen potenziellen Standort für die geplante Betreuungseinrichtung für die Süchtigenszene vom Oberhauser Bahnhof kippten Ende des Jahres die Proteste. Nun soll es die Branderstraße 60 werden.

Querelen Vor allem die Angst um das Turamichele war groß, als im Mai der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Augsburger Marktsonntage untersagte. Geklagt hatte die „Allianz für den freien Sonntag“. Das Gericht gelangte zu dem Schluss, dass nicht etwa die Veranstaltungen Turamichele und Europasonntag es sind, die Besucher in die Stadt ziehen, sondern die gleichzeitig offenen Geschäfte. Eigentlich müsse es umgekehrt sein, um die geöffneten Läden zu rechtfertigen. Eine Watschn, gerade für das traditionsbehaftete Turamichele. Das Kinderfest wurde kurzerhand auf Freitag und Samstag verlegt – und war auch so bestens besucht.

Raubtierkapitalismus Wie unbedeutend Arbeitnehmer respektive Arbeitsplätze in einem System sind, das nur auf Gewinne für Konzern-Bosse und Investoren aus ist, konnte man diesen Winter erneut in Augsburg beobachten. Erst verkündete der Lampenhersteller Ledvance die Schließung seines Augsburger Standortes, dann meldete Roboterbauer Kuka, man wolle 250 Stellen streichen. Vergleiche etwa mit gnadenlosen Großkatzen müssen sich die Chefetagen also mindestens gefallen lassen.

Spieglein, Spieglein . . . an der Wand, wer zahlt die höchsten Mieten in meinem Land: Ob Kurt Gribl sich den Augsburger Mietspiegel an die Bürotapete geheftet hat, ist nicht überliefert. Ob er zu bezahlbarem Wohnen in Augsburg einen Beitrag leistet, wird von nicht wenigen angezweifelt. OB Kurt Gribl lobt ihn zumindest dafür, dass er „hilft eine gewisse Orientierung und Befriedigung zu schaffen“.

Tausendvierhundert Platznöte (siehe P) anderer Art hat die Stadt Augsburg in Sachen Kinderbetreuung. Dabei geht es nicht um die Örtlichkeit von Räumen, sondern um die hohe Zahl fehlender Kita-Plätze; 1400 sind es einer Studie des Instituts für Sozialplanung zufolge in den nächsten Jahren. Im Sommer richtete das Sozialreferat daher die „Task Force Kita“ ein. Im Herbst stellte die SPD-Fraktion (siehe K) dann plötzlich eine eigene Rechnung und ein eigenes Kita-Konzept vor. Die Sozialdemokraten kamen darin sogar auf 3100 fehlende Kita-Plätze.

Urteile Der Mord an zwei Hirblinger Frauen beschäftigte an 15 Prozesstagen das Augsburger Landgericht. Es verurteilte Waldemar N., den langjährigen Nachbarn der beiden, zu lebenslanger Haft. Er hatte höchstwahrscheinlich aus Habgier getötet, die Frauen regelrecht niedergemetzelt. Weil er jedoch zu den Anschuldigungen hartnäckig schwieg, blieb der genaue Ablauf der Tat ungeklärt. Größtenteils geständig war der ehemalige Landtagsabgeordnete Linus Förster. Das Landgericht sprach Förster des schweren sexuellen Missbrauchs schlafender und wehrloser Frauen, des Besitzes von Kinderpornos, der Körperverletzung und der versuchten Nötigung für schuldig. Drei Jahre und zehn Monate Haft verhängte das Gericht dafür, es kam zu dem Schluss, dass der persönliche Gesichtsverlust die schwerere Strafe für den Politiker ist.

Villa und Vandalismus Gersthofen schaffte es in diesem Jahr vor allem mit zwei Themen in die Schlagzeilen. Im Februar sprach sich die Mehrheit der Bewohner im Bürgerentscheid für den Abriss der Strasser-Villa aus. Das Gebäude aus den 1920er-Jahren muss nun einer neuen Stadtmitte weichen, die dann endlich auch das berühmt gewordene Gersthofer Loch schließen soll. Abgerissen wurden auch heuer wieder Köpfe: die der Alltagsmenschen. Die Skulpturen fielen im Sommer erneut Vandalismus zum Opfer.

Weitergehen zeigt einem seit Juli der Kasperl an, wenn man die Spitalgasse nahe der Puppenkiste überqueren möchte.

XXL-Reform Neue Tarife, neue Zonen, neue Tickets: Der Augsburger Verkehrsverbund ändert zum Jahreswechsel so einiges. Die politische Zustimmung holte sich der AVV im Laufe dieses Jahres. Die beteiligten Gremien aus Stadt und Land sprachen sich für die Reform aus, auch wenn es einige Gegenstimmen gab. Für ein Nahverkehrsgroßprojekt stellte die Politik im Sommer die Weichen. Die Pläne für die Verlängerung der Linie 3 nach Königsbrunn wurden durch die Zustimmung des Augsburger Stadtrats zur „Entwurfsplanung für das Planfeststellungsverfahren“ konkreter. Die Linie 5 hingegen fährt ihrem Zeitplan weiterhin hinterher. In Bezug auf die geplante Verbindung vom Zukunfts-Hauptbahnhof bis mindestens zum Klinikum passierte in diesem Jahr: so gut wie nichts. Das Planfeststellungsverfahren, das ursprünglich einmal für Frühjahr 2016 angepeilt war, soll nun im Frühjahr 2018 beginnen.

Yolo, dachte sich Alexander Dobrindt und stieg in den Fuggerexpress. Das Akronym steht für das Englische „you only live once“, also „man lebt nur einmal“, und war vor ein paar Jahren einmal Jugendwort des Jahres. Zugegeben: Ein echtes Zitat des Politikers ist das nicht. Aber man ist ja meist auch nur einmal Minister, und so ließ sich Dobrindt auf dem Pressetermin entlang der Bahntrasse Augsburg-Ulm im Sommer reichlich feiern. Anlass des Besuchs des Verkehrsministers war das ersehnte dritte Gleis. Dazu gab es aber wenig Konkretes. Wann es kommt: Man weiß es nicht. Die meisten Pendler denken sich wohl daher: „Oidned“, ob ich das noch erleben darf?

Zugepflastert Ob Osttangente oder Gewerbeansiedlungen, der Süden des Augsburger Lands wird regelrecht zubetoniert, sagen Naturschützer. Was gut für die Wirtschaft sein soll, ist eben mitunter schlecht für die Umwelt. Und der Mensch? Der protestiert fleißig weiter gegen die Flächenversiegelung im Süden. So etwa im Mai, als ein Künstler an der Ortseinfahrt von Kissing seine Skulptur einweihte – in Form eines roten Industrie- und Straßenmonsters, dass sich durch die Landschaft frisst und Hase, Baum und Feld niederwalzt.
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Katharina Wieser aus Augsburg - City | 28.12.2017 | 22:26  
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