Kursreihe „Leben in Bayern“ – Die Kolpingsfamilie Schwabmünchen und das Schwabmünchner Netzwerk Integration leisten ihren Beitrag zur Integration

Wie funktioniert das Schulsystem in Bayern? Warum ist Kindergarten wichtig? Was kommt nach der Schule? Antworten und praktische Tipps auf diese und mehr Fragen bot das Kolping-Erwachsenenbildungswerk Diözesanverband Augsburg zusammen mit der Kolpingsfamilie Schwabmünchen und dem Schwabmünchner Netzwerk Integration für Migranten, also „Neubayern“.
An vier Terminen im Juni/ Juli vermittelte Kursleiter Oliver Höfler im Pfarrzentrum in Schwabmünchen Inhalte rund um Kindergarten, Schule und Ausbildung. Außerdem stand ein Besuch der Schwabmünchner Stadtbücherei auf dem Programm. Vierzehn Migrantinnen und Migranten mit dauerhafter Bleibeperspektive nahmen an dem Kurs teil. Für die über 20 Kinder und Jugendlichen boten Gruppenleiter der Kolpingjugend und der Babysitterdienst der Kolpingsfamilie eine Kinderbetreuung an. Nach dem inhaltlichen Arbeiten stand jeweils noch ein gemeinsamer Austausch beim gemütlichen Abendessen an.
Die Kursreihe „Leben in Bayern“ wird vom bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration gefördert. Ziel ist die Vermittlung von Werten und Alltagskompetenzen für dauerhaft bleibeberechtigte Menschen mit Migrationshintergrund. Weitere Informationen zur Kursreihe unter www.leben-in-bayern.de
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