»Radikal Heute«: Die neue Reihe für zeitgenössisches Theater

Gleich fünf Erst- und Uraufführungen stehen in der Theatersaison 2019/20 auf dem Spielplan des Schauspiels am Staatstheater Augsburg. Mit dem Package »Radikal Heute« können alle fünf Inszenierungen auf der brechtbühne im Gaswerk für 65 bzw. 35 Euro (erm.) besucht werden – und das zu frei wählbaren Terminen innerhalb des Spielplans!

In den zeitgenössischen Theatertexten der Reihe »Radikal Heute« werden die Themen irrationale Liebe und Selbstmordgedanken (»Bovary, ein Fall von Schwärmerei«, deutsch-sprachige Erstaufführung, Cover-Version von Ivana Sajko, ab 11.1.20) ebenso beleuchtet, wie die Folgen medialer Selbstinszenierung (»Freiheit.pro«, Uraufführung, Theaterstück von Hansjörg Thurn, ab 22.11.19) oder die doppelbödige Tragikomik familiärer Konstrukte (»Luzid«, deutsche Erstaufführung, Theaterstück von Rafael Spregelburd, seit 28.9.19).

In einer interkontinentalen Zusammenarbeit mit dem Puppenspiel-Kollektiv Ukwanda aus Kapstadt wird darüber hinaus ein Stück entwickelt, das sich mit der unterschiedlichen Bedeutung des Elements Wasser in Deutschland und Afrika auseinandersetzt (»Iskhalo somlambo / Der Ruf des Wassers«, ab 23.4.20). Was das Augsburger Stadtbad mit dem amerikanischen Geheimdienst zu tun hat und dieser mit dem NS-Kriegsverbrecher Klaus Barbie, beleuchtet schließlich ein Recherchestück des Kollektivs Futur II Konjunktiv (»Auf dem Paseo del Prado mittags Don Klaus«), das ab 29.2.20 dem Publikum präsentiert wird.

Alle Erst- und Uraufführungen der Reihe »Radikal Heute« werden auf der brechtbühne im Herzen des neuen Kreativareals Gaswerk Augsburg zu sehen sein.

Das Package mit fünf Inszenierungen zum Preis von 65 bzw. 35 Euro (erm.) ist ab sofort beim Besucherservice des Staatstheater Augsburg erhältlich (Tel. 0821 324 49 00 oder staatstheater@augsburg.de).

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