So war das Ustersbacher Bier.Sommer.Festival

Brauereichefin mit Team Foto: Lichtraumphotos
„Das war das tollste Wochenende in diesem Jahr. Ein Festival in dieser Kategorie in unserer Gegend, das ist einmalig. Dafür muss man sonst nach München oder sonst wohin fahren. Wer nicht Freitag und Samstag da war, der hat echt was versäumt“, so das Resümee von Petra und Willi aus Diedorf beim Bier.Sommer.Festival der Ustersbacher Brauerei, das in diesem Jahr bereits zum 8. Mal über die Bühne ging. Selbst der stärkste Regenschauer konnte der guten Laune nichts anhaben. Die großen gelben Schirme boten genügend Schutz und ruckzuck waren auch alle Tische und Bänke wieder getrocknet.

Musikalisch war für jeden Geschmack was dabei.

Den perfekten Einstieg bot am Freitagabend „Generation“ aus Augsburg mit Klassikern zum Mitsingen und Mitgrooven – eine tolle Stimme und Vollblutmusiker an den Instrumenten „Kapelle Petra“ aus Hamm haben definitiv eine neue Fangemeinde im Ustersbacher Land erschlossen mit ihren tiefsinnigen Texten, wunderschönen Gesangsparts und einer vollendeten Bühnenshow. Dies kann auch „Kellerkommando“ von sich behaupten, die mit Pauken und Trompeten klassische Heimatlieder aus der Schublade holten und selbige mit Sounds der verschiedensten Stilrichtungen aufbrezelten.

Am Samstag gaben dann „The Big Band Theory“ ihren zweiten Einstand beim Ustersbacher Bier.Sommer.Festival mit ihrer Fusion aus Jazz und Funk. Starkes Gebläse vor einem klasse Beat, dazu tolle Soli und gefühlvolle Songs zum Mitschwingen und Mitgrooven. Anschließend betraten zu opulenter Einstimmungsmusik die glorreichen Fünf von „Extrabreit“ die eindrucksvolle Bühne auf dem Ustersbacher Brauereihof. Schlagzeuger Rolf Möller hatte mit Josef Geh den Auftritt beim Bier.Sommer.Festival im Rahmen der Jubiläumstour eingefädelt: „Wir spielen da, wo´s gutes Bier gibt.“ Extrabreit hat eine Botschaft und prangert an. Das kam an bei den Fans, die mit den Hagenern als Bad Boys der Neuen Deutschen Welle „großgeworden“ sind – und auch bei den Gästen, die Extrabreit nur aus der Neuzeit kennen. Stimmungsmäßig auf dem Höhepunkt gings dann gleich weiter mit den Ladies von „She´s got balls“, die bereits im Vorjahr das Festival mit den Songs von AC/DC gerockt hatten. Und so waren auch jede Menge „Wiederholungstäter“ im Publikum, die „ein Jahr auf diesen Tag gewartet haben“, so ein Gast aus Augsburg.
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