Weltmusik aus Afrika, Süditalien oder Mali: Das sind die Hauptbands beim Festival der Kulturen

Die Canzoniere Grecanico Salentino spielen am Samstag ab 22 Uhr. (Foto: Francesco Torricelli)

Das Festival der Kulturen, Teil des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest, findet am Freitag, 27. Juli, und Samstag, 28. Juli, auf dem Stadtmarkt und im Annahof statt. An diesen zwei Tagen spielen zahlreiche Künstler zeitgenössische Weltmusik und locken damit jedes Jahr circa 1000 Besucher in die Innenstadt.

Zu den Höhepunkten des Programms zählt dieses Jahr ein Auftritt der international gefeierten tunesischen Sängerin Emel Mathlouthi – nordafrikanischer Gesang und Rhythmik treffen auf Electronica, Trip Hop und ein Streicherensemble der Augsburger Philharmoniker.

Auch zuhören können Besucher unter anderem Pizzica aus Süditalien mit Canzoniere Grecanico Salentino, psychedelisch anmutenden Rhythmen und Klängen aus Mali, arabischem HipHop und Shamstep oder polnischer Vokalkunst.

Lokale Organisationen, Vereine und Künstler unterstützen das Festival durch künstlerische, informative und kulinarische Angebote und ein Kinderprogramm. Im Anschluss an die Open-Air-Konzerte kann auf der Aftershowparty in der Kresslesmühle weiter getanzt werden.

Der Eintritt ist frei. Ein ausführliches Programm findet sich unter https://www.friedensstadt-augsburg.de/de/festival-der-kulturen-weltmusikfestival

Die Hauptbands am Freitag und Samstag


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Konzert Utopia

Auch am Mittwoch, 25. Juli, findet im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest bereits das Konzert „Utopia“ im staatlichen Textil- und Industriemuseum (Tim) statt. Der Eintritt kostet 15 Euro, Beginn ist um 20 Uhr.


1516 zeichnete der englische Staatsmann und Humanist Thomas More in „Utopia – Vom besten Zustand des Staates und der neuen Insel Utopia“ erstmals das Bild einer idealen Gemeinschaft und schuf einen Gegenentwurf zu den tatsächlichen Verhältnissen im England seiner Zeit. Sein Werk wurde damit zum Vorläufer für viele Idealvorstellungen und literarischen Zukunftsträume einer besseren Welt.

Das Konzert beginnt mit Vinko Globokars ausdrucksstarkem Stück „Corporel“ dessen zentrale Aussage „no more war“ ein Sinnbild ist für die Sehnsucht nach einer Welt ohne Krieg.

Mit Musik vom Hofe Heinrichs des VIII., teils vom englischen König selbst komponiert, zeichnet das Mehr-Musik-Ensemble ein musikalisches Abbild jener Welt, zu der Thomas More als Lord Chancellor gehörte, bis Heinrich der VIII. ihn wegen Hochverrats 1534 zum Tode verurteilte.

Karten kann man reservieren unter E-Mail: info@mehrmusik-augsburg.de oder im Tim unter 0821/810 01 50.
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