„Europa ist mein Bier“ – erfrischende Diskussionsrunde mit jungen Kandidierenden für’s Europaparlament

Europa ist mein Bier - so der Titel der interaktiven Diskussionsrunde mit jungen Kandidierenden zur Europawahl 2019 #europamachen
Augsburg: VHS Augsburg / Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 103, I. OG / |

Zur interaktiven Diskussionsrunde „Europa ist mein Bier“ lädt die überparteiliche Europa-Union Augsburg in Zusammenarbeit mit Volkshochschule Augsburg und Junge Europäische Föderalisten Augsburg am 20. Mai um 19:30 Uhr am Willy Brandt Platz bei der vhs ein. Es wird ein besonderer Abend.

Sechs junge Kandidierende für das EU-Parlament bei der Europawahl am 26. Mai diskutieren dabei welches Bier, pardon welche Themen ihnen besonders am Herzen liegt. Interessierte erfahren, was bis 35-Jährige bewegt zur Wahl anzutreten, welche Positionen sie vertreten und haben die Gelegenheit über die Zukunft Europas mit denen zu diskutieren, um deren Zukunft es auch in Anbetracht des Lebensalters besonderem Maße geht.

Sechs unter 35-Jährige Aktive diskutieren interaktiv

„Unsere Idee war es neben den etablierten Podiumsdiskussionen auch ein frisches Format anzubieten, eines das mehr Interaktion ermöglicht und junge Menschen in besonderem Maße anspricht“ erläutert Thorsten Frank, Vorsitzender der Europa-Union Augsburg e.V., Frank, der auch stellvertretender Landesvorsitzender der Europa-Union Bayern e.V. ist, wird durch den Abend führen. Augenzwinkernd ergänzt er, dass der Hausherr für den Abend eine besondere Überraschung für die Gäste bereit hält.

Der Abend bietet Überraschungen

Für die Europa-Union Augsburg ist die Diskussionsrunde zudem der Abschluss einer XXL-Europawoche, die beginnend mit dem Europatag am 04. Mai, einer Fahrt in Augsburgs Partnerstadt Bourges zum dortigen Europatag und der Beteiligung an fünf Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen ihren würdigen Abschluss findet. Es sei ein Kernanliegen der ehrenamtlich Aktiven in der Europa-Union zur Europawahl aufzurufen, so der Vorsitzende des 1948 in Augsburg gegründeten Vereines. Es gehe bei dieser Wahl um nicht mehr und weniger als die Frage, ob Europa eine gemeinsame Zukunft in Frieden wünsche oder ein Gegeneinander der einzelnen Länder befeuern möge oder wie es Thorsten Frank formuliert „Machen Sie die Europawahl zum Friedensfest“
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