Ferienspaß im Landratsamt

(v.l.n.r.): Die Betreuerinnen Freija Miller und Isabell Getz mit Landkreismaskottchen „Zorro“, Landrat Martin Sailer, der Gleichstellungsbeauftragten Monika Kolbe und einigen Kin-dern aus der Ferienbetreuung.
Augsburg: Landratsamt |

Zum 26. Mal Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder

Die Kinderbetreuung im Augsburger Landratsamt hat eine lange Tradition. Bereits zum 26. Mal dürfen die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Sommerferien in den Räumlichkeiten des Amtes spielen und sind so während der Arbeitszeit ihrer Eltern gut aufgehoben. So ist Ferienspaß für die Kinder garantiert und auch die Eltern, die arbeiten müssen, wissen ihre Kinder in guten Händen.

Was bereits 1992 von Mathilde Weirather ins Leben gerufen wurde, führt nun die neue Gleichstellungsbeauftragte, Monika Kolbe, fort: „Während der Sommerferien ist es für viele Eltern schwierig eine geeignete Betreuung für ihre Kinder zu finden. Durch unser An-gebot geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, sich darüber keine Sorgen machen zu müssen. Um den Kindern aber nicht nur die Zeit zu vertreiben, bis die Mama oder der Papa wieder aus dem Büro kommt, haben wir uns in diesem Jahr viele besondere Aktivitäten überlegt.“

So erwartet die insgesamt 22 Kinder fünf Wochen lang ein abwechslungsreiches Programm. Auf dem Plan stehen unter anderem Besuche in der Zentrale des Katastrophenschutzes, im Archiv der Kreisheimatpflege und im Zoo, Ausflüge mit dem landkreiseigenen Biber-Berater, zu Spielplätzen und zum Eis essen sowie eine Ernährungsberatung zu gesunden Getränken.

Auch Landrat Martin Sailer ließ sich das bunte Treiben nicht entgehen und besuchte gemeinsam mit Landkreismaskottchen „Zorro“ die Kinderbetreuung beim Mittagessen. „Schon Adalbert Stifter wusste: „Die Familie ist es, die unseren Zeiten nottut.“ Deshalb ver-sucht der Landkreis Augsburg auch als seit 2013 zertifizierter familienfreundlicher Arbeitgeber ein Vorbild für andere Unternehmen zu sein. Mit pragmatischen, un-komplizierten Lösungen können wir auf die Veränderungen in der Gesellschaft reagieren und dafür sorgen, dass die Bereiche Beruf und Familie miteinander vereinbar bleiben“, so der Landrat
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