Frederik Hintermayr ist OB-Kandidat der LINKEN

Auf ihrer Versammlung im Augsburger Zeughaus haben die Mitglieder der Augsburger LINKEN soeben Frederik Hintermayr mit über 90 Prozent der Stimmen zu ihrem OB-Kandidaten gewählt.

Vor Ort war auch Ates Gürpinar, Landessprecher der bayerischen LINKEN. Er freut sich:„Ich beglückwünsche die Augsburger LINKEN zu dieser Entscheidung. Bezirksrat Frederik Hintermayr ist ein begeisterter und begeisternder Wahlkämpfer. Seine Rede machte deutlich: Er brennt dafür, die Politik in seiner Heimatstadt Augsburg zu gestalten. Für ein soziales Augsburg“.

Frederik Hintermayr: „Ich freue mich über das eindeutige Votum der Partei. Nachdem wir heute Mittag unser Wahlprogramm beschlossen haben, kann der Wahlkampf nun beginnen. Augsburg ist die ärmste Stadt Bayerns. Ich werde mich nicht damit abfinden, dass hier RentnerInnen im Müll nach Pfandflaschen suchen müssen, dass Kinder ohne Frühstück die Schulbank drücken, dass es kaum noch bezahlbare Wohnungen gibt und dass Bus- und Straßenbahn jährlich teurer werden. Die Koalition aus CSU, SPD und Grünen ist nicht in der Lage, die Probleme unserer Stadt zu lösen. Im Gegenteil, die Lage hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft. Es braucht einen Politikwechsel. Unser Augsburg muss sozial werden. Dazu braucht es eine starke LINKE im Rathaus!“

Christine Wilholm, Kreissprecherin der LINKEN: „Frederik Hintermayr hat den Blick für die relevanten Themen unserer Stadt. Sein Talent, Menschen für Politik und demokratische Prozesse zu begeistern wird im Rathaus dringend gebraucht. Obwohl er erst 27 Jahre alt ist, blickt er auf umfassende politische Erfahrung zurück, nicht zuletzt durch seine Arbeit im Bezirkstag.“
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