Junge Union Augsburg setzt kostenlose Meisterausbildung auf der JU Landesversammlung durch

Am 28. und 29. Juli tagte die Landesversammlung der Jungen Union Bayern im benachbarten Friedberg. Stark vertreten war vor allem die JU Augsburg, um sich mit dem zukunftsweisenden Thema Digitalisierung und zahlreichen eigenen Anträgen, wie einer kostenlosen Meisterausbildung, intensiv zu beschäftigen.

Die Jungen Union Augsburg war auch in diesem Jahr mit einer großen Delegation auf der Landesversammlung der Jungen Union Bayern im nahen Friedberg vertreten. Unter dem Motto „Bayern.Digital – Die Zukunft ist jetzt!“ diskutierten über 400 junge Menschen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Mit dem dazugehörigen Leitantrag beschloss die JU einen 10-Punkte-Plan für die Digitalisierung in Bayern. „Wir müssen den Mut haben, die Digitalisierung mit Augenmaß zu gestalten, ohne dabei jemanden abzuhängen.“, bekräftigte Ruth Hintersberger, Vorsitzende der JU Augsburg, die Forderungen.

Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegten auch die prominenten Redner, die zu den Delegierten und Gästen sprachen. Neben dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im europäischen Parlament, Manfred Weber MdEP, Generalsekretär Markus Blume MdL und dem Ehrenvorsitzenden der CSU, Dr. Theo Waigel, referierte auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder MdL. Besonders Blume und Söder stimmten die Anwesenden JUler auf die Mutter aller Schlachten, die Landtagswahl am 14. Oktober, ein. „Wir haben keinen Grund etwas schlecht zu reden, weil wir das erfolgreichste Bundesland in dieser Republik sind“, bekräftigte Ministerpräsident Markus Söder unter großem Beifall der Anwesenden den Anspruch der CSU zur Landtagswahl.

Besonders freuen konnte sich die Junge Union Augsburg über den von ihr beantragten Beschluss der JU Landesversammlung, sich künftig für eine kostenlose Meisterausbildung einzusetzen. So soll, nach dem Willen der Jungen Union Bayern, der Ausbau des Meisterbonus bis hin zur völligen Kostenübernahme durch den Staat erfolgen. „Der Beschluss zeigt, dass sich die Junge Union für das Handwerk einsetzt. Dies ist ein wegweisendes Signal für ein zukünftiges, attraktives Handwerk, welches junge Menschen für sich begeistern kann“, so Hintersberger weiter.
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