Kommunikation und Offenheit als Leitgedanke der Zusammenarbeit

Schwabens Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner bei seinem Antrittsbesuch im Landratsamt Augsburg mit Landrat Martin Sailer in dessen Büro.
Augsburg: Landratsamt |

Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner zu Gast bei Landrat Martin Sailer

Seit seinem Amtsantritt am 1. Mai 2018 geht der neue Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner aktiv auf seine Kollegen in den Behörden des Regierungsbezirks Schwaben zu. Nun war er zu Gast im Landratsamt Augsburg und traf sich sowohl mit Landrat Martin Sailer als auch mit den obersten Führungskräften der Kreisbehörde. In einem langen Gespräch tauschte er sich mit den Geschäftsbereichs-eitern über gemeinsame Themen von Landratsamt und Regierung aus und machte dabei deutlich: „Ich möchte offen auf die Menschen in meinem neuen Umfeld zugehen, damit die Kommunikation unkompliziert und unmittelbar funktioniert.“ Reden sei dabei wichtiger und oft zielführender als das Schreiben einer E-Mail, betont Lohner.

Damit rennt er bei Landrat Martin Sailer offene Türen ein, denn auch er setzt auf unkomplizierte Kommunikationswege: „Sie werden bei uns im Haus immer ein offenes Ohr für die Belange der Regierung finden. Die Zusammenarbeit unserer Häuser war in der Vergangenheit sehr gut und ich bin mir sicher, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.“

Die Berührungspunkte zwischen Landratsamt und Regierung sind vielfältig. Ob im Ausländerrecht, bei der Heimaufsicht oder im Naturschutz – die Verwaltungen beider Behörden sind eng vernetzt und stehen bei allen wichtigen Themen in gutem Kontakt. Dies bestätigten auch die Geschäftsbereichsleiter des Landratsamtes.

Eine weitere Überschneidung findet im Rahmen des Katastrophenschutzes statt. Bei großen Stabsrahmenübungen, wie beispielsweise bei der Simulation eines Störfalls im Kernkraftwerk Gundremmingen, arbeiten Regierung und Landratsamt als Katastrophenschutzbehörden eng zusammen. Deshalb nutzte Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner bei seinem Besuch im Landratsamt die Gelegenheit, sich die gut ausgestatteten Räumlichkeiten der Führungsgruppe Katastrophenschutz anzusehen. Dort ließ er sich unter anderem von Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister erklären, wie das Katastrophenschutz-Team des Landratsamtes aufgestellt ist. Dies sei auch ein Thema, dessen er sich demnächst gezielt annehmen wolle, sagte Lohner, denn schließlich sei eine gute Kommunikation auch bei einem Schadensereignis von elementarer Wichtigkeit.
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