Wie kann die Fläche der Stadt gerecht aufgeteilt werden?

Spielplatz oder Einkaufspassage, Einfamilienhäuser oder Gemeinschaftsgärten? Bei städtebaulicher Entwicklung stehen zahlreiche Entscheidungen im Fokus. Wie kann die Fläche gerecht aufgeteilt werden? Wie kann man Wohnen, Freizeit und Gewerbe so koordinieren, dass private und öffentliche Interessen gleichermaßen und optimal berücksichtigt werden? Damit befasst sich eine Vortrags- und Diskussionsrunde. (Foto: Foto: Sabine Pfister)

Wie die Flächen in Augsburg gerecht aufgeteilt werden können, damit befasst sich ein Vortrag am Donnerstag, 14. November.

Die Lokale Agenda Augsburg lädt am Donnerstag, 14. November, von 18 bis 20 Uhr zu dieser Vortrags- und Diskussionsrunde ein. Zu Gast im Reichlesaal im Zeughaus sind Michael Bacherl vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt München und Verena von Mutius-Bartholy, Juristin und Augsburger Stadträtin für Bündnis 90/Die Grünen.

Michael Bacherl stellt das Kooperative Stadtmodell für Feldmoching-Ludwigsfeld vor, an dem er derzeit arbeitet. Anhand konkreter Beispiele erläutert er vor, welche Erfahrungen bereits gemacht wurden, welche Herausforderungen aktuell vorhanden sind und welche Vorschläge dazu diskutiert werden.

Verena von Mutius-Bartholy befasst sich mit der speziellen Situation in Haunstetten-Südwest und stellt dar, was die Voraussetzungen und Vorteile für städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen sind. (pm)
1
Einem Autor gefällt das:
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.