FC Augsburg steht gegen Paderborn unter Druck

Philipp Max (vorne links), Daniel Baier und Florian Niederlechner (rechts) bejubelten den Führungstreffer gegen Schalke. Am Ende verlor der FCA mit 2:3. Gegen Paderborn sollen nun drei Punkte her. Foto: Valterio D’Arcangelo

Der FC Augsburg trifft nach den Spielen gegen Bayern München, Wolfsburg und Schalke nun mit Paderborn auf einen vermeintlich leichten Gegner. Daniel Baier sieht das allerdings anders.

„Für mich kommen jetzt die schweren Spiele“, sagte der Kapitän nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen Schalke. Gegen Bayern, Wolfsburg oder Schalke habe kaum jemand etwas vom FCA erwartet, erklärte Baier und ergänzte: „Gegen Paderborn stehen wir ganz anders unter Druck“. Zwei Punkte aus den vergangenen drei Begegnungen seien für den 35-Jährigen „deutlich zu wenig“.

Auf den SC Paderborn traf der FCA in der Bundesliga lediglich zwei Mal in der Saison 2014/15. Entschieden die Augsburger das Hinspiel mit 3:0 für sich, endete das Rückspiel 1:2. Nun ist der FCA bei dem Tabellenletzten zu Gast. Sollte Paderborn zu Hause einen Sieg einfahren, ziehen sie mit sieben Punkten in der Tabelle gleichauf mit den Fuggerstädtern

Für Augsburg geht es in den kommenden Wochen vor allem darum, den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. Nach Paderborn muss der FC Augsburg im Anschluss an die Länderspielpause gegen Hertha, Köln, Mainz, Hoffenheim und Düsseldorf ran, ehe es zum Ende der Hinrunde gegen Leipzig geht.
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